Hier finden Sie Presseberichte der Veranstaltungen des Kreisjagdvereins, sowie aktuelle Termine, Bilder und Informationen zum herunterladen.

Termine

Stand 10.03.2017


Die aktuellen Termine des Kreisjagdvereins stehen ihnen als PDF-Donwload zur Verfügung. Aufgelistet sind dort z.B. Schulungs- und Prüfungstermine und auch Schießtermine.

Termine (PDF)

Presseberichte

Stand 26.11.2018


Brauchbare Hunde für die Jagd – KJV Hubertus Ziegenhain ab 2019 Mitglied im JGHV

In diesem Herbst haben die Teilnehmer des Hundeführer-Lehrgangs des KJV Hubertus Ziegenhain viele verschiedene Prüfungen abgelegt – von der BP über die HZP bis hin zur VGP und VswP waren auf vielen Prüfungen bei vielen Vereinen außergewöhnliche Gespanne unterwegs.

Die neue Vorsitzende des KJV, Barbara Schäfer, schaut anlässlich der letzten Brauchbarkeitsprüfung im Oktober 2018 zufrieden auf das Jahr zurück: „Für die waidmännische Jagd ist ein guter Hund unverzichtbar. Ich freue mich daher für die Führer und ihre Hunde sehr, dass so viele gute Prüfungen, auch bei anderen Vereinen und Verbänden, gelaufen wurden. Mit unserer letzten Brauchbarkeit, die die Bereiche Niederwild, Schalenwild und Stöbern abgedeckt hat, konnten wir als KJV mit unserem Lehrgang weitere Jäger auf die Praxis vorbereiten“.

Bei den Lehrgängen, die seit dem Frühjahr in den Revieren des südlichen Schwalm-Eder-Kreises stattgefunden haben, waren neben den klassischen deutschen Vorstehern, Terriern oder Bracken auch seltene Hunderassen wie Flat-Coated-Retriever oder Nova Scotia Duck Tolling Retriever dabei. „Die Rasse spielt in unseren Lehrgängen eine untergeordnete Rolle, wichtig ist, dass Mensch und Hund harmonieren und für den Hund geeignete Arbeit da ist. Für die kommende Jagdsaison wünsche ich den neuen Gespannen, aber natürlich auch allen anderen Hundeleuten und Jägern, viel Waidmannsheil und eine sichere und verletzungsfreie Jagd“, so Barbara Schäfer mit Blick auf die nächsten Wochen.

„Besonders freue ich mich, dass der Kreisjagdverband Hubertus Ziegenhain ab 2019 auch eigene Verbandsprüfungen ausrichten darf. Über einen Antrag beim JGHV wurde unserem Kreisjagdverband dieses Recht zugesprochen. Daher darf ich offiziell mitteilen, dass es ab dem Jahr 2019 auch in der Schwalm mindestens eine VJP, eine HZP, eine VGP und Verbandsschweißprüfungen geben wird. Termine werden rechtzeitig über den HessenJäger und die Homepage des KJV Hubertus (www.kjv-ziegenhain.de) bekannt gegeben“, so die Vorsitzende Barbara Schäfer."

18.11.2018



Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute den ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Ungarn bestätigt. Der Deutsche Jagdverband ruft Jagdreisende nach Ungarn zu größtmöglicher Vorsicht und Mitwirkung bei der Seuchenprävention auf.

(Berlin, 24. April 2018) Die Afrikanische Schweinepest ist erstmals in Ungarn aufgetreten. Das bestätigte die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) am 23. April 2018. Das verendete Wildschwein wurde bereits am 20. April im Kreis Heves in Nord-Ungarn gefunden, etwa 350 Kilometer östlich von der österreichischen Grenze entfernt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) ruft zum Beginn der Jagd auf den Rehbock im Mai Ungarnreisende zu besonderer Vorsicht auf. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) informiert Auslandsjäger, wie sie bei der Seuchenprävention mitwirken können. ...weiter lesen

03.05.2018



„Jagen – Reiten - Fischen - Offroad“ mit neuen Höhepunkten

Mehr Büchsenmacher und Jagdreise-Anbieter / Erstmals Offroad-Parcours / Repetierbüchse und Jagdreise-Gutschein werden verlost

Mit neuen Attraktionen für Jäger, Fischer und Reiter, Natur- und Outdoorfreunde wartet die 17. überregionale Fachausstellung „Jagen - Reiten - Fischen - Offroad“ in Alsfeld (Vogelsbergkreis) auf. Vom 2. bis 4. März 2018 (Freitag bis Sonntag) präsentieren in der Hessenhalle Büchsenmacher die neuesten Jagdwaffen und manches Schnäppchen. Auf dem spektakulären Offroad-Parcours „4x4-Roadeo“ können schwindelfreie Besucher einen für seine „Jagdtauglichkeit“ bekannten Geländewagen testen. Zahlreiche Händler bekannter Offroad-Marken stellen ihre neuesten Fahrzeuge einschließlich Quads vor. ...weiter lesen

27.02.2018



Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung. Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung.

Die Parteien CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt, dass die künftige Bundesregierung die in der vergangenen Legislaturperiode gescheiterte Novellierung des Bundesjagdgesetzes nun doch vornehmen möchte. Geplant sind bundeseinheitliche Regelungen für Jagdmunition mit dem Ziel, die Tötungswirkung zu optimieren und gleichzeitig den Bleieintrag ins Wildbret zu minimieren. Zudem soll es einen deutschlandweit einheitlichen Schießübungsnachweis geben, ebenso eine einheitliche Jäger- und Falknerausbildung sowie -prüfung. „Wir haben in den vergangenen Jahren einen wissensbasierten Weg unterstützt und begrüßen es sehr, dass die Politik unseren Empfehlungen nun folgen wird“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. ...weiter lesen

12.02.2018



Anpassungsfähige Raubsäuger breiten sich aus

Jagdstatistik 2016/17 zeigt sprunghafte Anstiege für die eingewanderten Arten Waschbär und Marderhund. Auch beim Dachs sind die Zuwächse hoch, wogegen die Fuchsstrecke nahezu konstant bleibt. Die Bejagung leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

(Berlin, 30. Januar 2018) Die aktuelle Jagdstatistik für Waschbär, Marderhund, Dachs und Fuchs hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute anlässlich Europas größter Jagdmesse, Jagd und Hund, veröffentlicht. Alle vier Arten gelten als anpassungsfähig, breiten sich in Deutschland aus und haben auf ihrem Speiseplan auch Jungvögel und Eier. ...weiter lesen

12.02.2018



Passen Haustierabschuss und Fallenjagd noch in unsere Zeit?

Der Landesjagdverband wird bei diesem Fachgespräch vertreten sein, benötigt aber dringend Unterstützung. Bitte leiten Sie die Einladung an Ihre Mitglieder weiter und kommen Sie möglichst zahlreich zu der Veranstaltung! ...weiter lesen

Download Programm als PDF

12.02.2018



Mehr Jäger in Deutschland

Zahl der Jagscheininhaber steigt kontinuierlich. Nordrhein-Westfalen liegt mit mehr als 91.000 Waidfrauen- und männern an vorderster Stelle. Bezogen auf die Bevölkerung gibt es im Norden die meisten Jäger: In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein Jäger auf 124 Einwohner.

(Berlin, 29. Januar 2018) So viele wie nie zuvor: 383.828 Menschen in Deutschland besaßen im Jagdjahr 2016/17 (1. April bis 31. März) einen Jagdschein, 2.000 Personen mehr als noch 2015/16. Seit der Wiedervereinigung vor 27 Jahren gibt es nun über 72.500 Jägerinnen und Jäger mehr – ein Anstieg von knapp einem Viertel (23,3 Prozent). Die Bevölkerung wuchs im gleichen Zeitraum nur geringfügig. Den stärksten prozentualen Zuwachs gab es innerhalb des vergangenen Jagdjahres in Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern: Um jeweils über 7 Prozent stieg die Zahl der Jäger auf nun knapp 2.700 beziehungsweise rund 13.000. Diese und weitere Statistiken veröffentlicht der Dachverband der Jäger heute anlässlich der "Jagd und Hund", Europas größter Jagdmesse. ...weiter lesen

01.02.2018



Fragebögen Wildbretverwertung/Lebensmittelunternehmer:

Weiterhin möchten wir noch einmal darauf aufmerksam machen, dass derzeit ein weiterer Landkreis Fragebögen zur Verwertung von erlegtem Wild und der Registrierung als Lebensmittelunternehmer versendet.

Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise (aus unserer E-Mail vom 07.10.2017):

Sie sollten zunächst darauf hinweisen, dass Sie hier eine Fristverlängerung beantragen. Grundsätzlich weisen wir darauf hin, dass im Rahmen der Schulungen zur kundigen Person die Verwaltungsvereinfachung bis dahin bestand, dass der Jagdausübungsberechtigte auch gleichzeitig als registrierte Person/Lebensmittelunternehmer galt und eine zusätzliche Beantragung der Registrierung nicht notwendig gewesen ist. ...weiter lesen

01.02.2018



Schonzeitaufhebung für Keiler und Bachen noch nicht gültig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,

in Ergänzung zur Pressemitteilung des hessischen Umweltministeriums "Hessen ist auf die Afrikanische Schweinepest gut vorbereitet" weisen wir darauf hin, dass die dort angesprochene und fett gedruckte Schonzeitaufhebung für Keiler und nichtführende Bachen noch nicht gültig ist.
...weiter lesen

LJV-Geschäftsführer Alexander Michel kommentiert

Anordnung zur Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild im Jahr 2018

Allgemeinverfügung zur Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild im Jahr 2018

29.01.2018



Geimeinsam gegen Wildunfälle

DJV fordert bessere Finanzierung des Bundesprogramms Wiedervernetzung und ruft Verkehrsteilnehmer auf, Wildunfälle aktiv im Tierfund-Kataster einzutragen.

(Berlin, 23. Januar 2018) Straßen zerschneiden Lebensräume von Tieren und gefährden damit die biologische Vielfalt, weil Tiere nur noch schwer wandern können oder verunglücken. Eine Herausforderung für den Tierschutz: Alle zweieinhalb Minuten kollidiert ein Reh, Wildschwein oder Hirsch mit einem Fahrzeug, zeigt die Statistik der Jäger. Seit zwei Jahrzehnten arbeiten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Deutsche Jagdverband (DJV) in verschiedenen Projekten eng zusammen, um Lebensräume mit Hilfe von Grünbrücken aktiv wieder zu vernetzen und das Risiko von Wildunfällen zu minimieren. ...weiter lesen

29.01.2018



Sozialwahl - Unterstützen Sie den DJV bei der Anfechtung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,

der Deutsche Jagdverband (DJV) bittet um weitere Unterstützung zur Anfechtung der Sozialwahl 2017. Mit nur wenigen Stimmen mehr, wäre zumindest ein Platz in der Vertreterversammlung möglich gewesen. Da den DJV hunderte Hinweise zu Unregelmäßigkeiten während des Wahlablaufs vorliegen, haben DJV und der Bayerische Jagdverband bereits im Sommer vergangenen Jahres entschieden, die Sozialwahl anzufechten. ...weiter lesen

29.01.2018



Arbeitskreis Wildbiologie veröffentlicht Film zum Stockentenmonitoring

Die Jagd auf Niederwild in Hessen ist eine nachhaltige Form der Landnutzung. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sieht die hessische Jagdverordnung ein Monitoring von Niederwildarten vor. Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat nun zum Stockenten-Monitoring einen Film veröffentlicht, der die Einsendung der Schwingen im Detail zeigt.

Die Anzahl der in Deutschland überwinternden Stockenten wird geringer. Dies spiegeln auch die seit Jahren rückläufigen Jagdstrecken wider. Seit den 1980er Jahren haben sie in Hessen um etwa zwei Drittel abgenommen.

Eine Zählung von Enten ist auf kleiner Fläche allerdings kaum möglich, da die Tiere in der Jagdsaison bis zu 450 Kilometer am Tag zurücklegen können. ...weiter lesen

Hinweis zur Stockentenerfassung

Entenschwingen-Begleitschein

27.12.2017



Auszug aus dem offenen Brief an die Hessische Umweltministerin Priska Hinz:

"Es entsteht der Eindruck, dass gerade zwei Verbände, die gegen die grüne Umweltpolitik in der Vergangenheit durch starke und kompetente Kritik geübt haben, nicht in deren teilweise naturzerstörende Zielsetzungen und ihr auf die eigene Klientel abgeblendetes Öffentlichkeitsbild passen und somt nicht erwünscht sind.
Es offenbart ein fragwürdiges Demokratieverständnis, wie mit unbequemen, obwohl staatlich anerkannten Interessensgruppen im Hessischen Umweltministerium umgegangen wird. Da geht schon mal locker der Gleichbehandlungsgrundsatz über die Klinge." ...weiter lesen

Anlage: Ursprüngliche E-Mail

27.12.2017



Wildwarnreflektoren werden in Hessen wieder genehmigt

(Bad Nauheim, 21. Dezember 2017)
Im Streit zwischen Hessen Mobil und dem Landesjagdverband Hessen, ob die blauen Wildwarnreflektoren weiterhin an Straßenleitpfosten genehmigt und angebracht werden, konnte nun eine Einigung erzielt werden: Nach der Fachtagung „Wildunfallprävention“, die von ADAC und dem Deutschen Jagdverband (DJV) Anfang Dezember in Hannover veranstaltet wurde, hat sich Hessen Mobil entschieden, an der bisherigen Vorgehensweise festzuhalten und bis zur Vorlage weiterer Evaluationsergebnisse die von der Jägerschaft finanzierten Wildwarnreflektoren weiterhin entgeltfrei anzubringen.

Der Landesjagdverband hat sich in den vergangenen Wochen intensiv dafür eingesetzt, dass die Wildwarnreflektoren weiterhin genehmigt und angebracht werden. „Dort, wo Wildwarnreflektoren angebracht sind, gehen die Wildunfallzahlen im Schnitt 60 % zurück, das zeigen aktuelle wissenschaftliche Studien und Erfahrungsberichte. Auch wenn die Wissenschaft noch nicht nachweisen konnte, wie die Reflektoren eigentlich wirken“, so Pressesprecher Markus Stifter. ...weiter lesen

27.12.2017



Projekt Fellwechsel gestartet

Das von LJV Baden-Württemberg und DJV initiierte Projekt Fellwechsel ist in die erste Saison gestartet. Raubwildbälge können ab sofort für die Fellwechsel GmbH gesammelt werden. Die Verbände informieren, wie Jägerinnen und Jäger das Projekt unterstützen können.

(Berlin/Stuttgart, 4. Dezember 2017) Die Fellwechsel GmbH ist erfolgreich in die erste Saison gestartet. Zum Höhepunkt der Raubwildjagd im Januar geben Deutscher Jagdverband (DJV) und Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) Praxishinweise für die Behandlung erlegter Tiere. Ziel des Projektes ist es, das Fell von jagdlich erlegten Raubsäugern einem Nutzen zuzuführen. ...weiter lesen

11.12.2017



Bestätigt: Schafe und Ziege im Odenwald wurden vom Wolf gerissen

Im Odenwald wurden im November mehrere Schafe und eine Z durch einen Wolf gerissen. Dies hat eine genetische Untersuch durch das Senckenberg Institut Fachgebiet Naturschutzgeneti Gelnhausen nun bestätigt.

„Hessen ist schon seit einiger Zeit ein Wolfserwartungsland. Das gilt natürlich auch für den Odenwald als wenig besiedeltes Gebiet mit großen landschaftlichen Freiflächen. Für Schäferinnen und Schäfer und alle anderen Tierhalter bedeutet das, dass sie alle Instrumente nutzen müssen, um ihre Herden auch wirksam zu schützen. Dazu gehören zu allererst Elektrozäune, aber auch Herdenschutztiere“,

sagte Umweltministerin Priska Hinz am Montag, 27.11.2017 in Wiesbaden. ...weiter lesen

03.12.2017



Fellwechsel Sonderkonditionen für Gefriertruhen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,


wie die Fellwechsel GmbH heute mitteilt, kann die Gefriertruhe Beko HSA 47520 für 380,00 € inkl. Lieferung bis Bordsteinkante per E-Mail an bestellung@kuechen-post.de bestellt werden, sofern noch keine Truhe vorhanden ist.
Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die vollständige Rechnungsadresse/Lieferadresse und Telefonnummer an.

Wichtig: Die Gefriertruhe Beko HSA 47520 funktioniert auch noch bei -15 Grad Umgebungstemperatur.

Download Datenblatt und Produktbild

Wir bitten um Weiterleitung an interessierte Mitglieder und Hegegemeinschaften. ...weiter lesen

03.12.2017



Klageverfahren zur Elbvertiefung: Jagd auf Raubwild soll Vögel schützen

Im Klageverfahren um die Elbvertiefung haben die Jagdverbände erreicht, dass die vorgesehenen Maßnahmen um ein sinnvolles Prädatorenmanagement ergänzt werden. Erhebliche Einschränkungen der Jagd sollten im Planungsverfahren der Elbvertiefung als ausgleichende Naturschutzmaßnahmen deklariert werden. Mit dem erreichten Vergleich hat die Gegenseite eingeräumt, dass die Jagd auf Raubsäuger und Wildschweine für den Naturschutz unerlässlich ist.

(Berlin, 17. November 2017) Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern und heute über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und SchleswigHolstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandelt. Dabei haben die Beteiligten eine Einigung erzielt, mit der die vorgesehenen Regelungen der Jagd in zwei Gebieten an der Elbe präzisiert werden. Durch ergänzende Vereinbarungen soll dort insbesondere die Bejagung von invasiven Arten und anderen Raubsäugern, die Brut- und Rastvögel in dem Gebiet gefährden, sichergestellt werden. ...weiter lesen

22.11.2017



DJV weist NABU-Vorwürfe über illegal getötete Vögel zurück

Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) werden in Deutschland "bis zu 146.000 Vögel" illegal getötet. Diese Zahl entbehrt jedoch jeglicher nachvollziehbarer und belastbarer Grundlage. Dies hat der Deutsche Jagdverband bereits im Vorfeld der Veröffentlichung kritisiert.

(Berlin, 27. Oktober 2017) Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Vogelschutzorganisation BirdLife International geht von 146.000 illegal getöteten Vögeln in Deutschland pro Jahr aus. Als nationaler Partner von BirdlLife hatte der NABU den Datensatz für Deutschland erarbeitet. Hauptgrund der Tötung: illegale Jagd. Daraus abgeleitet fordert der NABU ein verbessertes staatliches Monitoring illegaler Verfolgung und die Einrichtung von auf Artenschutzkriminalität spezialisierten Anlaufstellen für Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte. ...weiter lesen

20.11.2017



DJV weist NABU-Vorwürfe über illegal getötete Vögel zurück

Jägerinnen und Jäger in Hessen sind aufgerufen noch bis zum 20. November 2017 Stellung zu nehmen!

Die Stellungnahme ist ganz einfach möglich: Hier geht er zur Anleitung.

Weiteres Material zum Download:

Managementmaßnahmen Waschbär

Managementmaßnahmen Nutria

Stellungnahme LJV Hessen

Stellungnahme Deutscher Jagdverband (DJV)

15.11.2017



DJV weist NABU-Vorwürfe über illegal getötete Vögel zurück

Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) werden in Deutschland "bis zu 146.000 Vögel" illegal getötet. Diese Zahl entbehrt jedoch jeglicher nachvollziehbarer und belastbarer Grundlage. Dies hat der Deutsche Jagdverband bereits im Vorfeld der Veröffentlichung kritisiert.

(Berlin, 27. Oktober 2017) Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Vogelschutzorganisation BirdLife International geht von 146.000 illegal getöteten Vögeln in Deutschland pro Jahr aus. Als nationaler Partner von BirdlLife hatte der NABU den Datensatz für Deutschland erarbeitet. Hauptgrund der Tötung: illegale Jagd. Daraus abgeleitet fordert der NABU ein verbessertes staatliches Monitoring illegaler Verfolgung und die Einrichtung von auf Artenschutzkriminalität spezialisierten Anlaufstellen für Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte. ...weiter lesen

07.11.2017



Neues DJV-Video: Der Mensch und die Natur

Regelt sich die Natur ohne den Menschen? Das wird oft behauptet. Auch der DJV stellt sich diese Frage und veröffentlicht heute ein Video, das Antworten liefert.

(Berlin, 26. Oktober 2017) "Der Mensch ist Teil der Natur. Schon seit hunderten von Jahren nimmt er großen Einfluss auf seine Umgebung": Der Deutsche Jagdverband (DJV) erklärt in einem kurzen Video-Comic die Rolle des Menschen im Ökosystem. Demnach hat die Jagd als aktive Artenschutzmaßnahme einen wichtigen Platz in der Gesellschaft. In den sozialen Netzwerken ist das Interesse groß: Bei Facebook wurde es innerhalb der ersten vier Stunden bereits 20.000 mal angesehen und über 600 mal geteilt. ...weiter lesen

01.11.2017



Kostenfreistellung der Probenumschläge zur Untersuchung auf ASP

Tierseuchenbekämpfung; Afrikanischen Schweinepest (ASP): Überwachung

In der ASP-Sachverständigengruppe wurde u.a. besprochen, wie die Einsendung von Bluttupferproben, die zur Untersuchung auf den Erreger der Afrikanischen Schweinepest mittel PCR geeignet sind, durch die Jägerschaft erhöht werden kann.

Eine erste Maßnahme ist die Kostenfreistellung der Probenumschläge, welche seitens des LHL ab Ende der Woche jedem Amt neben dem Probenmaterial zur Verfügung gestellt werden.

Wir bitten Sie, die Jäger in Ihrem Umfeld entsprechend zu informieren.

Es ist vorgesehen im Hessenjäger einen entsprechenden Beitrag zur Thematik zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Eva Frenzel

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz
Landwirtschaft und Verbraucherschutz

19.10.2017



Achtung: Anfrage Registrierung als Lebensmittelunternehmer

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,

den Landesjagdverband Hessen erreichten mehrere Anfragen, dass verschi Landkreise/kreisfreien Städte derzeit Anfragen, zur Thematik "Jäger Lebensmittelunternehmer" versenden.

Stellenweise sind dort sehr kurze Fristen zur Beantwortung vorgesehen.

Sie sollten zunächst darauf hinweisen, dass Sie hier eine Fristverläng beantragen. Grundsätzlich weisen wir darauf hin, dass im Rahmen der Schulu zur kundigen Person die Verwaltungsvereinfachung bis dahin bestand, das Jagdausübungsberechtigte auch gleichzeitig als regist Person/Lebensmittelunternehmer galt und eine zusätzliche Beantragung Registrierung nicht notwendig gewesen ist. ...weiter lesen

08.10.2017



Afrikanische Schweinepest: Aktueller Stand auf Radar Bulletin

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,

das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat die aktuellen ASP-Meldungsdaten für den Monat September 2017 ausgewertet und eine Einschätzung dazu veröffentlicht:

Bitte leiten Sie diese Information an Ihre Mitglieder weiter.
Herzliche Grüße und Waidmannsheil

Download Radar Bulletin

07.10.2017



Ihr LJV appelliert: Schwarzwild verstärkt bejagen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist nur noch 300 Kilom von Deutschland entfernt, bedroht sind Haus- und Wildschw Das Ansteckungsrisiko lässt sich bereits jetzt durch eine effek Jagd senken. Alle erfolgsversprechenden Jagdmethoden – auch Maisernte – sollen unbedingt genutzt werden, um Schwarzwildbestand zu reduzieren.

Der LJV stellt dazu ein Merkblatt mit wichtigen Tipps zur Schwarzwildbejagung zur Verfügung.

Hinweise zur Stockentenerfassung

Seit Mitte September läuft die Maisernte: Für Jäger eine gute Möglichkeit, die Schwarzwildbestände in der Feldflur und somit im Seuchenfall das Ansteckungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest zu reduzieren. Auch der Deutsche Bauernverband (DBV) und der DJV appellieren an die Jäger, über die gesamte Jagdsaison jede Gelegenheit zu nutzen, Schwarzwild zu bejagen. Die ASP-Ausbreitung findet derzeit hauptsächlich über verunreinigte Lebensmittel statt. Auch infizierte Wild- und Hausschweine übertragen das Virus. Über Tschechien ist die Tierseuche inzwischen bis auf 300 Kilometer an Deutschland herangerückt. Für Menschen ist die ASP ungefährlich. ...weiter lesen

03.10.2017



Stockentenschwingen können ab sofort über die Veterinärämtern eingesandt werden

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorsitzende der hessischen Jagdvereine,

ab sofort können die Stockentenschwingen im Rahmen des Niederwildmonitorings in Hessen auch über die Veterinärämter der Landkreise eingesandt werden.

Wichtig: Damit die Proben sicher zugeordnet werden können, sollte zusätzlich zur Beschriftung der Schwingen mit Erlegunsdatum und Hegegemeinschaft das beiliegende Blatt gut sichtbar an der Außenseite der Tüte oder des Kartons angebracht werden.

Begleitschein für Entenschwingen

Hinweise zur Stockentenerfassung

03.10.2017



Innenminister Peter Beuth stellt klar:
Schalldämpfer auch für mehrere Jagdwaffen möglich

Am 5. Juni 2017 wurde im Hessischen Staatsanzeiger die „Sofo Genehmigung für Schalldämpfer zur Jagdausübung“ veröffentl die Ministerpräsident Volker Bouffier auf dem Landesjägertag bereits angekündigt hatte.

LJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Ellenberger hatte das Hessische Innenminist mehrfach persönlich aufgefordert, die Genehmigung an alle Jägerinnen und Jäg erteilen.

Der LJV Hessen hat in der Veröffentlichung im Hessenjäger und im In Unterstützung angeboten, sollte es zu Rückfragen oder Ablehnungen z. B. be Beantragung von mehreren Schalldämpfern kommen. ...weiter lesen

Download: Schreiben Innenminister Peter Beuth

03.10.2017



Jägerschlag und Pokalschießen auf den Laufenden Keiler 2017

Am Samstag, den 09. September 2017 nahm der Kreisjagdverein Hubertus Ziegen-hain die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Jungjägerkurses 2016/17 in feierlichem Zeremoniell in die Reihen der Jägerschaft auf. Rechtzeitig zum erschallenden Hörnerklang der Bläserinnen und Bläser ließ auch die @Sonne sich auf dem vereinseigenen Schießstand in Schorbach blicken. In seiner Rede ging der Vorsitzende Wolfgang Sangerhausen auf die veränderten Bedingun-gen ein, unter denen Jagd in der Gegenwart stattfindet, und hielt die sieben Jungjägerinnen und vier Jungjäger zu allzeit jagdlich vorbildlichem Verhalten an. ...weiter lesen

Gedicht der Jungjäger

18.09.2017



Frage und Antwort Papier Fellwechsel

Nachhaltige Nutzung von Wildbälgen

Der Deutsche Jagdverband e.V. hat gemeinsam mit dem Landesjagverband Baden-Württemberg e. V. zu diesem Zweck die Fellwechsel GmbH mit der Betriebsstätte in Rastatt gegründet. Der Leiter der Abbalgstation, Frederik Daniels, hat uns die wichtigsten Fragen beantwortet. ...weiter lesen

Flyer

FAQ zum Thema Pelz

Formular Herkunfstsnachweis

Formular zur Anmeldung einer Sammelstelle

Auftrag Lohnarbeit

30.08.2017



Umlage im dritten Jahr stabil

Im August verschickt die SVLFG wieder die Beitragsrechnungen der Berufsgenossenschaft. Der Hebesatz bleibt mit 6,23 Euro pro Berechnungseinheit gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Den Beitragsberechnungen für die 1,5 Millionen Mitglieder liegt der deutschlandweit einheitliche Beitragsmaßstab zugrunde. Im Vergleich zum Vorjahr werden laut Vorstandsbeschluss den Beitragsrechnungen für 2016 zugrunde liegen:

  • ein unverändertes Umlagevolumen seit 2014 in Höhe von 859 Millionen Euro,
  • verringerte Grundbeiträge,
  • ein unveränderter Hebesatz von 6,23 Euro und
  • eine fast stabile Bundesmittelsenkungsquote von 36,7 Prozent (2015: 37 Prozent).
...weiter lesen

20.08.2017



Sicherheit geht vor Jagderfolg

Wenn Landwirte auf den Feldern die Ernte einholen, bietet sich Jägern die Chance, vor allem Wildschweine zu bejagen. In der sonst dicht bewachsenen Feldflur ist die Erntejagd eine effektive Methode. Dabei steht die Sicherheit ganz vorn, Hinweise gibt der DJV.

(Berlin 15. August 2017) Die Getreide- und Rapsernte bietet Jägern die Möglichkeit zur sogenannten Erntejagd. Nachdem die dicht bewachsenen Felder bisher wenig Chancen auf Jagderfolg boten, besteht von Juli bis Oktober die Gelegenheit, vor allem Wildschweine zu bejagen. Das ist wichtig, da die Schwarzwild-Population dank idealer Lebensbedingungen in der Feldflur stark wächst. Das Eingreifen in die Bestände ist auch aufgrund des Risikos der Afrikanischen Schweinepest notwendig, eine Seuche, die sich von Ost- nach Mitteleuropa ausbreitet und auch Hausschweine bedroht. ...weiter lesen

20.08.2017



SVLFG zahlt Zuschuss bis 100 Euro z. B. für aktiven Gehörschutz

Wichtig: Die Antragstellung ist ab 1. August 2017 möglich, insgesamt stehen 200.000 € zur Förderung zur Verfügung, die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der Antragstellung, pro Produkt und Betrieb (Jagdrevier) werden maximal 100 € ausgezahlt. Alle Details und Bedingungen finden Sie unten.

Antragstellung möglich ab 1. August 2017


Entsprechend den Förderbedingungen können nur Anträge berücksichtigt werden, die ab 1. August 2017 gestellt werden. Vorher eingegangene Anträge werden nicht einbezogen. Die Vergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Antragseingänge. Die Aktion endet, wenn die Fördergelder ausgeschüttet sind, spätestens jedoch zum 31. Dezember 2017. ...weiter lesen

14.08.2017



Afrikanische Schweinepest:

Einschleppung in hessische Tierbestände muss verhindert werden

Umweltministerin Priska Hinz: „Im Sinne des Tierseuchenschutzes ist nun wichtig, Schweinefleischprodukte aus betroffenen Regionen nicht ins Land zu bringen.“

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in den Wildschweinbeständen der betroffenen Regionen in Osteuropa immer weiter aus (Polen, Baltikum, Moldawien und Ukraine). Auch Hausschweinebestände stecken sich immer wieder an. Das gab Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden bekannt. Ende Juni wurde der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Tschechien beim internationalen Tierseuchenamt gemeldet. Die Krankheit hat sich damit etwa 400 Kilometer nach Westen ausgebreitet und ist nur noch etwa 300 Kilometer von Deutschland entfernt. ...weiter lesen

17.07.2017



Lernort Natur Veranstaltung am 8.6.2017

Der Wald als Klassenzimmer

Jäger mit Schulkindern der Natur auf der Spur

Die Lernort Natur Veranstaltung der Hegegemeinschaft Gilserberg fand dieses Jahr am 8.6. 2017 in Gilserberg - Schönau statt.Für einen Vormittag war der Wald am Schlossberg rund um Schönau das Klassenzimmer für 30 Kinder der vierten Klassen der Hochlandschule Gilserberg.

Auf einem drei Kilometer langen Rundkurs wurde den Kindern an vier Stationen Wissenswertes über die Themen Jagd,Wildtiere,Wald und Naturschutz durch Jäger der Hegegemeinschaft Gilserberg vermittelt. ...weiter lesen

11.07.2017



DJV und BJV kündigen Anfechtung der Sozialwahl an

Die zum Teil chaotischen Verhältnisse bei der Sozialwahl der SVLFG lassen das Ergebnis mehr als fragwürdig erscheinen. DJV und BJV rufen Betroffene auf, sich zu melden und die Klage mit schriftlichen Aussagen zu unterstützen.

(Berlin, 7. Juli 2017) Nach Prüfung zahlreich eingegangener Hinweise auf Unregelmäßigkeiten haben der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) beschlossen, die Sozialwahl bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) anzufechten. Die Verbände kündigten an, rechtzeitig Klage beim Sozialgericht zu erheben.

Betroffene, die zu Unrecht keine Wahlunterlagen erhalten haben, werden aufgerufen, die Klage mit einer eidesstattlichen Versicherung zu unterstützen. Nähere Hinweise und ein Formular gibt es unter jagdverband.de/sozialwahl2017. Geplant ist darüberhinaus alle Kreisund Jägerschaftsvorsitzenden bezüglich der Sozialwahl durch einen Infobrief zu informieren. ...weiter lesen

Fragen und Antworten


07.07.2017



Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft

Ab 6. Juli 2017 sind neue Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig: Neue Waffenschränke müssen dann die Sicherheitsstufe 0 oder 1 aufweisen, für A- und B-Schränke in Gebrauch gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Die fahrlässige Aufbewahrung von Munition in der Jackentasche ist zwar lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber die Unzuverlässigkeit droht.

(Berlin, 5. Juli 2017) Das geänderte Waffengesetz tritt am 6. Juli 2017 in Kraft. Die Änderung des Waffengesetzes beinhaltet für Jäger hauptsächlich Änderungen zur Aufbewahrung. Schränke der Stufe A und B nach VDMA-Bauartbeschreibung sind ab jetzt beim Neukauf für die Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen nicht mehr erlaubt. Für bereits registrierte A- und B-Schränke gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Neu erworbene Standardschränke müssen ab sofort die Sfufe 0 oder 1 aufweisen, die mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 entspricht. Der DJV hat mit Frank Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrechts über die Details des geänderten Waffengesetzes gesprochen. ...weiter lesen


06.07.2017



Besseres Management invasiver Arten beschlossen

Der Bundestag hat heute Nacht Änderungen von Bundesnatur- und Bundesjagdgesetz beschlossen, um invasive Arten gemäß EUVorgaben einzudämmen. Revierinhaber sind erste Ansprechpartner für die Umsetzung dieser öffentlichen Aufgabe. In Kürze ergänzt die EU ihre verbindliche Liste gebietsfremder Arten um Bisam, Marderhund und Nilgans.

(Berlin, 30. Juni 2017) Der Bundestag hat heute Nacht Änderungen von Bundesnaturschutz- und Bundesjagdgesetz beschlossen, mit denen Vorgaben aus der EU-Verordnung zu invasiven gebietsfremden Arten umgesetzt werden sollen. Ziel ist es, deren weitere Ausbreitung einzudämmen. Es wird gesetzlich klargestellt, dass Maßnahmen mit jagdlichen Mitteln im Einvernehmen mit dem Jagdausübungsberechtigten durchgeführt werden müssen. Der DJV begrüßt diese praxisgerechte Umsetzung: So wird sichergestellt, dass sich die Naturschutzbehörde mit dem Jagdausübungsberechtigten abstimmen muss, er bleibt erster Ansprechpartner im Revier, wenn es um die Eindämmung von Waschbär, Marderund und Co. geht. "Die jetzt beschlossenen Regelungen schaffen einen angemessenen Ausgleich zwischen der öffentlichen Aufgabe des Managements, den Fach- und Revierkenntnissen der Jäger vor Ort sowie ihren berechtigten Anliegen", sagte Professor Jürgen Ellenberger, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbands (DJV). Weitergehende Eingriffe, die das Bundesumweltministerium vorgeschlagen hatte, konnten abgewendet werden. ...weiter lesen


03.07.2017



CDU, Grüne und Linke lehnen Aufhebung der Waschbär-Schonzeit ab

Am Donnerstag, 29. Juni 2017, wurde im Hessischen Landtag über den Antrag der SPD-Fraktion Hessen, die Schonzeit für Waschbären aufzuheben, abgestimmt. Die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen hatten daraufhin die Beibehaltung der Waschbären-Schonzeit beantragt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz: „Waschbär und Kormoran eignen sich sehr gut, um die misslungene Jagdverordnung bzw. die misslungene Fischereiverordnung des Landes aufzugreifen“. Die SPD fordere seit langem ein modernes Jagdrecht in Hessen zu schaffen. Die Aufhebung der Schonzeit für Waschbären in der Rhön sei der beste Beweis, dass der Waschbär vielerorts ein ernstzunehmendes Problem ist. Er habe auf dem Landesjägertag selbst gehört, dass Ministerpräsident Volker Bouffier „in der Tat noch mehr ändern will“. Diese Frage wäre bisher nicht beantwortet worden. Statt gemeinsam mit Experten an einem lösungsorientierten Plan zu arbeiten, sei die Jagdverordnung mit pseudowissenschaftlichen Grundlagen mit der ideologischen Brechstange durchgesetzt worden. Die EU habe erst 2016 den Waschbär auf die Liste der unerwünschten Spezies gesetzt, das war aus seiner Sicht keine Jux-Aktion der EU. „Wir glauben, das unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Waschbärproblematik.“ In vielen Bundesländern dürften Jungwaschbären ganzjährig bejagt werden. Ausgerecht in Hessen, dem Bundesland mit der weitaus höchsten Waschbärdichte, sei die Jagdzeit wohl am kürzesten. ...weiter lesen


03.07.2017



Umfrage zur Rehkitzrettung

Liebe Waidgenossen,

das Frühjahr hat Fahrt aufgenommen und der erste Grünlandschnitt ist in vollem Gange oder bereits schon abgeschlossen. Es ist auch eine Zeit, in der Jäger & Landwirte gemeinsam an unsere Mitlebewesen denken müssen; die im Mai/Juni gesetzten Rehkitze in Wiesen.

Ich möchte mich in aller Kürze vorstellen, mein Name ist Jan-Hendrik Laabs, ich bin 25 Jahre alt und studiere an der Hochschule Anhalt in Bernburg im Studiengang Landwirtschft/Agrarmanagement. Ebenfalls arbeite ich unter anderem auf dem elterlichen Milchviehbetrieb mit. Zusätzlich habe ich Mitte Mai diesen Jahres erfolgreich die Jägerprüfung abgeschlossen und bin nun aktiver Jungjäger.

Derzeit beschäftige ich mich im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit mit dem Thema "Technische und organisatorische Maßnahmen der Rehkitzrettung bei der Grasernte". Um dort einen Überblick über die momentan eingesetzte Technik und den damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand zu bekommen, bin ich auf Ihre Hilfe und den beigesendeten Fragebogen angewiesen.

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19.06.2017



Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Waffen müssen künftig in Schränken der Sicherheitsstufe Null aufbewahrt werden. Der Deutsche Jagdverband begrüßt Nachbesserungen beim Bestandsschutz.

(Berlin, 19. Mai 2017) Der Bundestag hat gestern Abend Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Die für Waffenbesitzer wichtigste Änderung betrifft die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Diese wurden verschärft: Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke: Nach den ursprünglichen Plänen des Bundesinnenministeriums hätten sich die circa 1,5 Mio. legalen Waffenbesitzer (in erster Linie Jäger, Sportschützen und Sammler historischer Waffen) nach fünf Jahren mit neuen Waffenschränken ausstatten müssen. Nun dürfen die bereits verwendeten Schränke auch darüber hinaus weitergenutzt werden. Dies gilt auch für neu erworbene Waffen, sofern die Kapazität des vorhandenen Schrankes ausreicht. Wer nach dem Inkrafttreten der Änderung erstmals eine Waffe oder einen neuen oder weiteren Waffenschrank erwirbt, muss dagegen einen Schrank nach den neuen Normen kaufen. ...weiter lesen


24.05.2017



Jäger bestätigen Bestandsrückgang in der Agrarlandschaft

Bundesregierung sieht Bestandsrückgang von Brutvögeln in der Agrarlandschaft. Monitoring-Daten der Jäger bestätigen diesen Trend für das Rebhuhn. Der DJV begrüßt, dass die Bundesregierung erstmals den Einfluss von Fressfeinden als bedeutend einstuft und fordert Lebensraumverbesserung gemeinsam mit Landwirten.

(Berlin, 12. Mai 2017) Die Zahl der Brutvögel in der Agrarlandschaft hat in den vergangenen Jahren europaweit abgenommen. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage hat die Bundesregierung vergangene Woche den Bestandsrückgang allein beim Rebhuhn in Deutschland von 1990 bis 2015 auf 84 Prozent beziffert. Die Daten der Jäger aus dem WildtierInformationssystem der Länder Deutschlands (WILD) bestätigen dies: Demnach haben Wissenschaftler im Nordwestdeutschen Tiefland, dem einstigen Hauptverbreitungsgebiet der Rebhühner, 2015 nur noch 0,53 Paare pro Quadratkilometer gezählt, wie aus dem aktuellen WILDBericht hervorgeht. Das sind 45 Prozent weniger als neun Jahre zuvor. Dieser Rückgang fällt zusammen mit der politisch gewollten Abschaffung der obligatorischen Stilllegungsflächen. Europaweit betroffen waren von dieser Regelung 38.000 Quadratkilometer Brachflächen, also wertvolle Lebensräume für Vogelarten der Agrarlandschaft. In Deutschland waren es 7.000 Quadratkilometer. ...weiter lesen

Wildbericht


16.05.2017



Wolf in Waldeck unterwegs

Umweltministerium bittet um Aufmerksamkeit / 50.000 Euro für Kontrollaufwand an Herdenzäunen

Am Donnerstag, 27. April, wurde abends in Nordhessen ein Wolf gesichtet. Er war auf einem Feld zwischen Dehringshausen und Nieder-Waroldern unterwegs. Zwei Privatpersonen hatten das Tier entdeckt, fotografiert und die Polizei verständigt. Das Umweltministerium hatte daraufhin die Prüfung der Aufnahmen durch Sachverständige veranlasst. Heute kam die Bestätigung, dass es sich um einen Wolf handele. Vorsorglich wurden das zuständige Forstamt sowie Schafhalterinnen und Schafhalter informiert. ...weiter lesen


08.05.2017


Wildtiere kennen keine Sommerzeit!

Mit der Zeitumstellung nimmt die Gefahr von Wildunfällen über Nacht rapide zu. Jetzt ist besonders im ländlichen Straßenverkehr Vorsicht geboten. Die aktuelle DJV-Statistik zeigt: Wildunfälle nehmen leicht zu. Rehe verursachen mehr als 90 Prozent der Kollisionen.

(Berlin, 23. März 2017) Am kommenden Sonntag (26. März 2017) werden die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung fallen dann für mehrere Wochen zusammen – das Risiko für Wildunfälle steigt erheblich. Denn Reh, Hirsch und Wildschwein folgen weiterhin ihrem natürlichen Rhythmus und sind vor allem in den Morgen- und Abendstunden auf den Läufen. Nach dem Winter sind die Notreserven von Pflanzenfressern aufgebraucht, frisches Grün und Streusalzreste locken besonders Rehe an Straßenränder. Hinzu kommen Revierkämpfe, die jungen Rehböcke werden vertrieben. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in der Dämmerung besonders auf Landstraßen, an Feldern und in Waldgebieten vorsichtig und mit reduzierter Geschwindigkeit zu fahren. ...weiter lesen




28.03.2017


Bundestag und Bundesrat beraten über Waffengesetz

Der Bundesrat hat heute eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Waffengesetzes abgegeben. Unter anderem befürwortet die Länderkammer einen besseren Bestandsschutz für Waffenschränke. Zeitgleich hat der Bundestag über das Gesetz debattiert und den vorliegenden Entwurf in die Ausschüsse zur weiteren Beratung verwiesen. Einen Grünen-Antrag zur weiteren Verschärfung haben die Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt.

(Berlin, 10. März 2017) Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Änderung des Waffengesetzes Stellung genommen. Mit dem Entwurf, den die Bundesregierung Ende Januar 2017 beschlossen hat, sollen unter anderem neue Bestimmungen für die Waffenaufbewahrung erlassen werden. Der Bundesrat schlägt hierzu unter anderem eine Ergänzung des Bestandsschutzes für Waffenschränke vor, die der bisherigen Norm entsprechen. Der DJV begrüßt diese Entscheidung, mit der eine seiner Forderungen umgesetzt wird. ...weiter lesen


14.03.2017


„Nichts ist aufregender als die Wahrheit.“

Egon Erwin Kisch, Reporter

Editorial

Sehr geehrte Damen und Herrn,
liebe Jägerinnen und Jäger,

Sie erhalten hier die erste Ausgabe des kostenlosen, nicht-kommerziellen Infodienstes „Klartext Jagd“ zum Probelesen. „Klartext Jagd“ berichtet über Fakten, aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Meinungen aus dem Jagdwesen. Dabei stehen nicht Personen, sondern die Sache mit der Jagd im Vordergrund. Die Devise heißt: Jagdpolitik ist zuallererst für die Jägerinnen und Jäger da. Nur eine konsequente Vertretung unserer Interessen in Politik und Gesellschaft kann noch die Jagd, wie wir sie kennen und voller Passion ausüben, in Zukunft erhalten. ...weiter lesen


10.03.2017


Wichtige Informationen zur Sozialwahl 2017

BITTE ALLE REVIERINHABER INFORMIEREN!

Der DJV tritt im Mai 2017 bei der Sozialwahl mit einer eigenen Liste an, um Jägerinteressen in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft besser zu vertreten.

Wir können damit zwar die Pflichtmitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft nicht beseitigen, aber wir können für eine bessere Vertretung unserer Interessen in der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) sorgen: ...weiter lesen

Sozialwahl Liste Jagd

Hinweise zur Sozialwahl


07.03.2017


Beliebter Treffpunkt der Jäger öffnet in Alsfeld wieder seine Tore

16. Fachausstellung „Jagen – Reiten - Fischen - Offroad“ vom 10. bis 12. März 2017 in der Hessenhalle Alsfeld / Repetierbüchse Haenel 10 wird verlost

Zum traditionellen „Treffen unter Freunden“ lädt die 16. Messe „Jagen - Reiten - Fischen - Offroad“ Jäger, Fischer und Reiter sowie Natur- und Outdoor-Freunde vom 10. bis 12. März 2017 nach Alsfeld (Vogelsbergkreis) ein. Über 200 Aussteller bieten in drei Messehallen und im Außengelände auf circa 8.000 Quadratmetern Ausstellungfläche die Ausrüstungspalette für Nimrode, Petrijünger und Pferdefreunde an. Neben Jagdwaffen und –optik, Jagdausrüstung, Bekleidung und viel nützlichem Zubehör für Waidmänner- und frauen kommen auch Jagdkultur, Kunsthandwerk und kulinarische Genüsse nicht zu kurz. Zudem können Offroad-Fahrzeuge führender Hersteller unter die Lupe genommen werden. Auch Jagdreiseveranstalter bieten ihre Dienste an. ...weiter lesen



02.03.2017


Jäger stellen Strafanzeige gegen Tierrechtler

PETA beschäftigt mit falschen Verdächtigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften

(Berlin, 13. Februar 2017) Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt. Zu einer Anklage oder gar einer Verurteilung ist es nach Informationen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) nie gekommen. ...weiter lesen


21.02.2017


Jagd- und Schonzeiten für Beutegreifer und Wildkaninchen in befriedeten Bezirken

Bei einer Vielzahl von unteren Jagdbehörden und der oberen Jagdbehörde gingen in letzter Zeit Nachfragen ein, ob die bestehende Praxis, Eigentümern von Grundstücken in befriedeten Bezirken das Fangen von Waschbären auch während der Schonzeit im Rahmen des § 5 Abs. 3 des Hessischen Jagdgesetzes im Hinblick auf die Bestimmungen zur Jagdzeit nach § 2 Nr. 1 der Hessischen Jagdverordnung zu gestatten, aufrecht erhalten werden kann. Hintergrund ist, dass v.a. die Waschbärenpopulation in vielen hessischen Städten sehr groß geworden ist und dies von der Bevölkerung als Plage empfunden wird. ...weiter lesen

Jagd-Schonzeiten Beutegreifer befriedeter Bezirk


02.02.2017


Gut ausgerüstet mit dem Jungjägerpaket

Ein nützlicher Rucksack soll frischgebackene Jägerinnen und Jäger auf ihren ersten Jagdabenteuern begleiten. Das DJV-Jungjägerpaket erleichtert den Einstieg und informiert über die Vorteile einer Verbandsmitgliedschaft. Jungjäger dürfen sich freuen: Auf der Website www.jungjaegerpaket.de können sie einen nützlichen Jagducksack mit vielen praktischen Begleitern für die ersten Jagderlebnisse bestellen. Dafür haben zwölf Premium-Hersteller der Jagdbranche hochwertige Artikel zur Verfügung gestellt. Zudem umfasst das Paket ein Gutscheinheft mit vielfältigen Vorteilen sowie Informationsmaterialien des jeweiligen Landesjagdverbandes (LJV). ...weiter lesen


17.01.2017


Sozialversicherung: Jäger wollen mitreden!

Viele Revierinhaber sind unzufrieden mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG). Der Austritt aus der SVLFG ist weiterhin Ziel der Jagdverbände. Daneben wollen der Deutsche Jagdverband e. V. (DJV) und der Bayerische Jagdverband e. V. (BJV) auch innerhalb der Berufsgenossenschaft einige Punkte zum Wohl der Jäger verändern. Gelegenheit dazu bietet die Wahl der Vertreterversammlung der SVLFG, kurz Sozialwahl. DJV und BJV beteiligen sich mit einer eigenen Liste an der Sozialwahl 2017. Die Revierinhaber werden jetzt von der SVLFG angeschrieben , um die Wahlen vorzubereiten. Die Rückmeldung an die SVLFG ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Wahl und daher enorm wichtig!

Warum beteiligen sich die Jagdverbände an der Sozialwahl 2017?


Neben der grundsätzlichen Frage der Rechtmäßigkeit der Zwangsmitgliedschaft gibt es weitere Punkte. ...weiter lesen


17.01.2017


Wenn Philosophen denken

TV-Philosoph Precht macht sich in seinem neuen Buch Gedanken über die Jagd. Mehr als Phrasendrescherei und Halbwahrheiten kommen dabei nicht heraus. Der DJV macht den Faktencheck.

(Berlin, 27. Dezember 2016) Rechtz eitig zum Weihnachtsgeschäft hat TV-Philosoph Richard David Precht sein neues Buch „Tiere denken“ auf den Markt gebracht. Talksh owauftritte und Interviews verstehen sich für den Medienmenschen von allein. Wenn Buchautoren denken, dann wollen sie natürlich ihr Buch verkaufen. Gut für die Verkaufszahlen, dass in Interviews und Talkshows schon lange nicht mehr so genau auf den Inhalt geachtet wird und nur das Setzen möglichst provokanter Aussagen mit moralischem Zeigefinger zählt. Dies gepaart mit dem kräfti gen Austeilen gegen ein bis zwei vermeintlich populäre Feindesgrupp en und dem Verkaufserfolg steht nichts mehr im Wege. Willkommen im postfaktischen Zeitalter. ...weiter lesen

DJV-Faktencheck


02.01.2017


Verlängerung/Ausstellung von Jagdscheinen

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem es bedauerlicherweise in diesem Jahr massive Verzögerungen bei der Verlängerung und der Ausstellung von Jagdscheinen in Hessen gegeben hat, haben wir uns jetzt nochmals an das zuständige Innenministerium gewandt und um Auskunft gebeten, ob auch im kommenden Jahr hier wieder mit einer verzögerten Bearbeitung zu rechnen ist.

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15.12.2016


Kein Plus an Sicherheit durch Waffenrechtverschärfung

Das Forum Waffenrecht lehnt weitere Verschärfungen des Waffenrechts ab, da sie die öffentliche Sicherheit nicht verbessern. Experten bekräftigen dies in der Bundestagsanhörung. Angemahnt werden ein verbesserter Vollzug bestehender Vorschriften sowie eine effektive Bekämpfung des illegalen Waffenhandels.

(Berlin, 29. November 2016) Handlungsbedarf im Waffenrecht für mehr öffentliche Sicherheit? Auf Betreiben von Bündnis 90/Die Grünen fand gestern eine Öffentliche Anhörung vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages statt. Die Allianz der im Forum Waffenrecht zusammengeschlossenen Verbände von Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) sowie der Deutsche Schützenbund (DSB), die etwa 2,5 Millionen rechtschaffene Bürgerinnen und Bürger vertreten, lehnen Verschärfungen des geltenden Rechts ab, weil damit die öffentliche Sicherheit keineswegs verbessert werden kann. Das Bundeslagebild Waffenkriminalität 2015 zeigt bereits deutlich: Nur 0,1 Prozent aller Straftaten wurden mit Schusswaffen verübt. ...weiter lesen


01.12.2016


Zweiter bestätigter Fall des Vogelgrippeerregers H5N8

Keine Einsendung von Stockentenköpfen oder Stockentenschwingen

Tote Kanadagans in Frankfurt positiv getestet


Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat kurz vor Drucklegung dieser Ausgabe den ersten Befund des Landeslabors in Gießen bestätigt, wonach eine am 19./20. November in Frankfurt aufgefundene Kanadagans an dem hochpathogenen Virus H5N8 erkrankt war. Damit sind mittlerweile zwei Fälle des Virus in Hessen bestätigt.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass jetzt keine Einsendung von Stockentenköpfen zur Beprobung im Rahmen der Untersuchung zur klassischen Geflügelpest erfolgen soll, wie noch im Hessenjäger August 2016 gebeten. Gleichfalls ist derzeit von der Einsendung von Stockentenschwingen im Rahmen des Monitorings Abstand zu nehmen. Sobald anderslautende Informationen vorliegen, werden wir Sie zeitnah informieren. (Anm. der LJV- Redaktion) ...weiter lesen


29.11.2016


Neue Monitoring-Regelung für Schweinepest

Die für Haus- und Wildschweine tödliche Afrikanische Schweinepest (ASP) wandert in Polen westwärts. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fordert Jäger zur Zusammenarbeit mit den Veterinärämtern auf.

(Berlin, 17. November 2016) Ab sofort gilt die neue „Schweinepest-Monitoring-Verordnung" des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Diese regelt Abläufe und Zusammenarbeit zwischen Jägern, Landwirten, Veterinären und Behörden im Monitoring der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sowie der klassischen Schweinepest (KSP). Sie verpflichtet Jäger (§2 Duldungs- und Mitwirkungspflichten) zur Kooperation mit den örtlichen Veterinärämtern. "Jäger haben eine große Verantwortung, wenn es um die Prävention und Bekämpfung von Tierseuchen bei Wildtieren geht und verfügen aufgrund ihrer Ausbildung über die notwendigen Kenntnisse", sagt Dr. Wolfgang Bethe, Veterinär und Vizepräsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV). "Wir arbeiten bundesweit flächendeckend eng mit den Veterinärbehörden zusammen." ...weiter lesen


23.11.2016


Entenmonitoring

Bitte um Unterstützung

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bittet die hessischen Jäger bei der Durchführung des Entenmonitorings um aktive Unterstützung:

Zur Erfassung von Stockenten ist eine genaue Streckenanalyse erforderlich, aus der sich der Zuwachs des Jahres und die Nachhaltigkeit der Bejagung ableiten lässt. Dazu ist es künftig notwendig, in der Streckenliste das Geschlecht und die Altersklasse (diesjährig oder älter) vorzunehmen. Dies erfolgt anhand des Mausermusters der Schwingen ...weiter lesen

Hinweise zur Einsendung


23.11.2016


Änderung des Bundesjagdgesetzes tritt in Kraft

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt: Einsatz von halbautomatischen Langwaffen wieder erlaubt

(Berlin, 8. November 2016) Die Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit wechselbarem Magazin wird am 9. November 2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 10. November 2016 in Kraft. Der neue § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c lautet: "Verboten ist, mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt mehr als drei Patronen geladen sind, sowie mit automatischen Waffen auf Wild zu schießen". ...weiter lesen


10.11.2016


Pflichtmitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft; hier: Zulassung zu den Sozialwahlen 2017 – Sammlung von Unterstützerunterschriften für die Liste „Jagd“

Sehr geehrte Herren Präsidiums- und Vorstandsmitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren Kreisgruppenvorsitzende,

wie Sie wissen, sind Jagdpächter gem. Sozialgesetzbuch Pflichtmitglied in der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, genauer gesagt, in der Sozialversicherung für Landwirtschaft Forsten und Gartenbau (SVLFG). Bislang waren die Einflussmöglichkeiten des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände (LJV’s) auf die Abläufe und Beitragsgestaltung der SVLFG sehr begrenzt. Dies möchten der DJV und die LJV’s ändern. ...weiter lesen

Anhang zum Download


31.10.2016


Beginn der Drückjagdsaison

Herbstzeit ist Erntezeit: Nicht nur Pilzsammler sind in dieser Zeit im Wald unterwegs, sondern auch Jäger. Die Hauptjagdsaison hat begonnen. Der Deutsche Jagdverband bittet Waldbesucher, auf Warnschilder zu achten.

(Berlin, 24 . Oktober 2016) In der Hauptjagdsaison von Oktober bis Januar erlegen Jäger einen Großteil der Rehe, Hirsche und Wildschweine. Damit sollen Schäden in Wald und Feld reduziert werden. "Die Bewegungsjagden im Herbst ermöglichen einen effektiven Eingriff in d en Wildbestand und tragen maßgeblich zur Erfüllung des Abschussplanes bei. Doch Sicherheit geht vor, Personen oder Nutztiere dürfen auf keinen Fall gefährdet werden", sagt Hans - Heinrich Jordan, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbands (DJV). Die großräumigen Drückjagden können mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Reiter, Jogger und Spaziergänger sollten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Warnschilder und Absperrbänder unbedingt beachten und das Jagdgebiet meiden. ...weiter lesen


27.10.2016


Herbstzählung der hessischen Feldhasen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Herbstzählung der hessischen Feldhasen steht bevor!

Rechtzeitig zur Zählung der Hasenvorkommen in den hessischen Niederwildrevieren gehen die zugesagten Scheinwerfer in diesen Tagen an die Vorsitzenden der Niederwildhegegemeinschaften.

Damit folgt das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz als Oberste Jagdbehörde einer Forderung des LJV Hessen, die Hegegemeinschaften mit den Scheinwerfern auszurüsten. Mit ihnen werden nach Einbruch der Dunkelheit auf festgelegten Zählstrecken die Hasen systematisch erfasst. ...weiter lesen


04.10.2016


Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – Partner der Jäger

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) ist als Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft auch für die Durchführung der gesetzlichen Unfallversicherung für Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer zu-ständig.

Die Ausübung der Jagd birgt viele Gefahren. Alljährlich sind zahlreiche Jagdunfälle mit schwerwiegenden Folgen zu verzeichnen. Einige davon enden leider tödlich. Dies bedarf einer umfassenden sozialen Absicherung, die im Sozialgesetzbuch VII verankert ist. Mit den zu leistenden Beiträgen garantiert die SVLFG als verlässlicher Partner der Jägerinnen und Jäger, betroffene Versicherte bei einem Arbeitsunfall bzw. einer Berufskrankheit mit den entsprechenden Leistungen zu versorgen und abzusichern. ...weiter lesen

Das aktuelle Programm


06.09.2016


Afrikanische Schweinepest: BMEL bittet um Wachsamkeit und Vorbeugung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert über Vorsichtsmaßnahmen, um die Verschleppung der Seuche zu verhindern

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In den an die baltischen Staaten und Polen angrenzenden Länder Ukraine, Weißrussland und Russland kommt die Seuche seit Längerem gehäuft vor und verbreitet sich von dort.
Es besteht immer die Gefahr, dass die Seuche aufgrund des hohen Infektionsdruckes in weitere Länder der EU verschleppt wird. Zuletzt kam es Anfang August in der polnischen Gemeinde Wysokie Mazowieckie zu einem neuen Ausbruch. Die Gemeinde liegt 50 km westlich von allen bisher aus Polen gemeldeten Fällen.
Bei der Afrikanischen Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft und für diese tödlich ist. Für den Menschen stellt sie keine Gefahr dar. In Deutschland ist ASP bisher noch nie aufgetreten. ...weiter lesen


25.08.2016


Die Generation „Selfie“ sehnt sich nach Natur

Erste Ergebnisse einer Studie zu Naturbildung von Schülerinnen und Schülern

(Wolfsburg/Berlin, 10. Juni 2016) Die Natur steht bei jungen Leuten höher im Kurs als bisher angenommen. Wie eine erste Trend - Analyse der Studie „Fokus Naturbildung“ ergibt, verbinden Jungen und Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren mit der Natur vor allem „Freiheit“ und „Abenteuer“. Die gerade abgeschlossene und nun in der Auswertung befindliche bundesweite Befragung von tausend Kindern und Jugendlichen stellt zudem fest, dass die Natur den jungen Menschen einen wichtigen „Ausgleich“ zu ihrem Alltag bietet. Damit räumen diese ersten Ergebniss e mit dem Vorurteil auf, Jugendliche würden sich nur für virtuelle Medien und digitale soziale Netze interessieren. Die Attribute „Freiheit“ und „Abenteuer“ assoziieren 74 beziehungsweise 71 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen mit der Natur. Für 73 Prozent bietet sie einen „Ausgleich“ zu Schule und Elternhaus. Mehr als 80 Prozent der Befragten sitzen nicht nur vor dem Computer, sondern sind regelmäßig in der Natur unterwegs. Nur weniger als ein Drittel findet es „uncool“ hinauszugehen. Das sind die ersten Ergebnisse der bundesweiten Studie „Fokus Naturbildung“. I ...weiter lesen


14.06.2016


Koalition einigt sich auf neues Bundesjagdgesetz

Durchbruch bei Verhandlungen der Regierungsfraktionen / Rechtssicherheit für halbautomatische Jagdgewehre

(Berlin/Wolfsburg, 10. Juni2016) Beim Bundesjägertag in Wolfsburg hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) heute den Durchbruch bei den Verhandlungen in der Regierungskoalition um die Novellierung des Bundesjagdgesetzes verkündet. Den rund 400 Delegierten und Gästen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) sagte Schmidt: „Mein Ziel ist es, im Hinblick auf das Führen von Jagdwaffen wieder Rechtssicherheit und damit den bisherigen Zustand wieder herzustellen. Ich bin optimistisch, dass wir noch vor der Sommerpause zu einer Regelung kommen werden.“ Das Führen dieser Waffen solle künftig zulässig sein, wenn sie mit höchstens drei Patronen geladen sind. Weitere Schwerpunkte der Bundesjagdgesetz - Novelle seien die bereits abgestimmten Regelungen zu Jagdbüchsenmunition, Jungjägerausbildung und Schießübungsnachweis. ...weiter lesen


14.06.2016


Menschen im Fokus

DJV veröffentlicht Verbandsbericht 2016

(Berlin/Wolfsburg, 9. Juni 2016) Etwa 60 Akteure – so viele wie nie zuvor – haben den Deutschen Jagdverband (DJV) an seinem neuen Standort auf der Internationalen Grünen Woche im Januar unterstützt und so für einen eindrucksvollen Messeauftritt gesorgt. Klar, dass dieser im Fokus des aktuellen Verbandsberichtes steht, der im Rahmen des Bundesjägertages 2016 in Wolfsburg vorgestellt wurde (S. 40 ff.). Der 86-seitige Bericht informiert zudem über die „Gefahr durch invasive Arten“ (S. 30 ff.) und die im vergangenen Jahr in Kraft getretene EU-Verordnung, die Mitgliedsstaaten zu verstärkten Bemühungen gegen eine weitere Ausbreitung verpflichtet. ...weiter lesen


14.06.2016


Vortrag zur gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft

Jagdvortrag Hegegemeinschaft Neukirchen >> Download (PDF)

18.05.2016


Bundeslandwirtschaftsminister hält Wort

BJG-Novelle: Klarstellung zu halbautomatischen Waffen mit Wechselmagazin geplant

(Berlin, 12. Mai 2016) In einem Schreiben informiert Dr. Robert Kloos, Staatssekretär des Bundeslandwirtschaftsministeriums, seine Länderkollegen, für halbautomatische Jagdwaffen "im Rahmen einer Änderung des Bundesjagdgesetzes eine gesetzliche Regelung der bisherigen Verwaltungspraxis unverzüglich herbeizuführen." Das Bundesministerium des Innern habe hierzu seine Unterstützung zugesagt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Forum Waffenrecht (FWR) begrüßen die nun geplante gesetzliche Regelung zur Verwendung halbautomatischer Jagdgewehre mit 2-Schuss-Wechselmagazin. Mit diesem Vorschlag will Bundesminister Christian Schmidt Rechtssicherheit für Behörden, Landespolitik und Jäger schnellstmöglich schaffen. Gemeinsam mit dem FWR und den assoziierten Verbänden hat der DJV erst kürzlich vom Bundeslandwirtschaftsministerium die Klarstellung gefordert, dass halbautomatische Jagdgewehre mit 2-Schuss-Wechselmagazinen auch künftig erlaubt sein müssen. ...weiter lesen


17.05.2016


Waffenrecht

Hier: Hinweise zur Ausübung der Jagd mit halbautomatischen Langwaffen

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Az.: BVerwG 6 C 60.14) vom 07.03.2016 hat die bisherige Verwaltungspraxis zum Umgang mit halbautomatischen Jagdlangwaffen bei der Jagd in Frage gestellt. Nach dem Urteil würden halbautomatische Jagdlangwaffen dann unter das Verbot des § 19 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c) BJagdG fallen, wenn diese ein Magazin aufnehmen können, das mehr als zwei Patronen fassen kann. Somit begründe bereits die potentielle Eignung der Waffe, ein größeres Magazin aufnehmen zu können, das Verbot die Waffe zur Jagd zu verwenden. Eine abschließende rechtliche Klärung der Auswirkungen läuft derzeit auf Bundesebene. ...weiter lesen


16.05.2016


Verunsicherung hält an

Expertenrunde zu halbautomatischen Langwaffen hat getagt / Verbände fordern öffentliche Klarstellung

(Berlin, 3. Mai 2016) Ende April trafen sich die für Waffenrecht zuständigen Experten aus der Bundes- und Landespolitik zu einer Dringlichkeitssitzung: Beendet werden sollte die Hängepartie um den Einsatz halbautomatischer Langwaffen mit Wechselmagazin für die Jagd, den das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) verursacht hat. Bedauerlicherweise sind bis heute keine greifbaren Ergebnisse veröffentlicht worden, legalen Waffenbesitzern droht weiter die Kriminalisierung. Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Bundesinnungsverband für das Büchsenmacher-Handwerk, Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Deutscher Schützenbund (DSB), Forum Waffenrecht (FWR), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) halten diesen Zustand für untragbar. ...weiter lesen


09.05.2016


Jagdgegner-Initiative gescheitert

80 Prozent der EU-Parlamentarier lehnen Einfuhrverbot von legalen Jagdtrophäen ab

(Berlin/Brüssel, 22. April 2016) Mitte Januar 2016 brachte eine Gruppe von EU-Parlamentariern eine schriftliche Erklärung ein, die nur ein Ziel hatte: ein Komplettverbot der Einfuhr von legalen Jagdtrophäen aus Entwicklungsländern. Hätte die Mehrheit der Parlamentarier unterschrieben, wäre die Erklärung zur offiziellen Meinung des EUParlaments geworden. Doch zum Stichtag Anfang der Woche stand fest: 80 Prozent der Parlamentarier sind gegen ein Verbot. ...weiter lesen


26.04.2016


Pressemitteilung / Lehrgangsankündigung

Der Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain bietet ab Mai 2016 wieder einen Vorbereitungskurs zur Erlangung der Jägerprüfung an. Wer nicht nur Jagdscheininhaber(in), sondern Jäger(in) werden möchte mit allem, was neben den rein prüfungsrelevanten theoretischen Inhalten dazu gehört, entscheidet sich für diese klassische, nachhaltige und kostengünstigste Variante des „Grünen Abiturs“. Bei uns werden die Anwärterinnen und Anwärter gründlich von erfahrenen Fachleuten auf die schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfungsteile etwa in Wildtierkunde, ...weiter lesen


14.03.2016


Hessisches Landeslabor weist tödliche „Aujeszkysche“ Krankheit bei einem Jagdhund nach

Erhöhtes Risiko für Jagdgebrauchshunde

Das Hessische Landeslabor hat bei einem Jagdhund den Nachweis der selten auftretenden Aujeszkyschen Krankheit (AK) erbracht. Das Tier kam in Bayern zum Einsatz und hatte nachweislichen Kontakt zu Schwarzwild. Wildschweine gelten als Krankheitsüberträger für die Aujeszkysche Krankheit. Der Hund zeigte die für diese Viruserkrankung typischen Krankheitserscheinungen, wie plötzlich auftretende Apathie, Appetitlosigkeit, hohes Fieber und Juckreiz und musste eingeschläfert werden. Bei der Obduktion konnten entsprechende Veränderungen im Nervengewebe sowie im Labor das Virus eindeutig nachgewiesen werden. ...weiter lesen


07.02.2016


Resolutionsantrag: Unterstützung für die Jäger

Nach einem munteren Schlagabtausch über die hessische Jagdverordnung im Kreistag hat die FDP-Fraktion zusammen mit SPD und FWG einen Resolutionsantrag verabschiedet. CDU, Bündnis 90/Die Grünen und die Linke mochten sich nicht anschließen.

Worum geht es? Wie in der HNA berichtet, protestieren die hessischen Jäger in breiter Front gegen die Änderung der hessischen Jagdverordnung. Ihr Vorwurf: Der Entwurf des Umweltministeriums mit der grünen Ministerin Priska Hinz an der Spitze höhle des Landesjagdgesetz aus, provoziere Wildschäden und sei für bedrohte Arten katastrophal. FDP-Fraktionsvorsitzende Wiebke Reich, die selbst den Jagdschein besitzt, wetterte in ihrer Begründung zum Resolutionsantrag gegen „Schreibtischideologen“, die geplanten Änderungen seien unsinnig und praxisfern. Laut Reich ist das eigentliche Ziel die Abschaffung der Jagd.

Passagen aus den 1930ern

Hermann Häusling (Grüne) verwahrte sich „freche, unsachliche Pauschalisierungen“ und sagte, im Jagdrecht seien noch immer Passagen aus den 1930er Jahren enthalten. Von einer „reinen Klientel-Politik“ sprach Jochen Böhme-Gingold (Die Linke). Unterstützung für den Antrag signalisierte auch Jürgen Kaufmann (SPD). In dem mehrheitlich verabschiedeten Text heißt es: Der Kreistag appelliert an die Landesregierung, die bestehende Jagdverordnung unangetastet zu lassen, insbesondere geplante Einschränkungen bei den Bejagungszeiten zu unterlassen. ...weiter lesen


08.12.2015


EU - Waffenrecht soll nach Anschlägen verschärft werden

DJV unterstützt Petition gegen unsinniges Vorhaben

(Berlin, 19. November 2015) In Folge der Terroranschläge in Paris plant die EU eine Verschärfung des Waffenrechts. Neben einigen sinnvollen Maßnahmen sollen jedoch auch der Online-Handel von legalen und registrierten Waffen verboten und weitere bürokratische Hürden für zuverlässige und legale Waffenbesitzer errichtet werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) kritisiert diese Vorhaben, da sie weder ein Mehr an Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bringen, noch den Terrorismus bekämpfen. "Es ist extrem wichtig, konkrete Maßnahmen gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität zu ergreifen", sagt DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke, zuständig für Waffenrecht. "Diese dürfen jedoch nicht zuverlässige und gesetzestreue Jäger belasten. Bei jedem einzelnen Punkt sollte sich die Politik fragen: 'Treffen wir damit Terroristen? Treffen wir damit organisierte Kriminalität?'"
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19.11.2015


Aujeszkysche Krankheit im Altmarkkreis Salzwedel nachgewiesen

Jagdhunde von Drückjagdstrecken fernhalten / Monitoring der Veterinärämter unterstützen

(Berlin, 05. November 2015) Die Aujeszkysche Krankheit (AK) ist kürzlich im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt an der Grenze zu Niedersachsen nachgewiesen worden. Dies nimmt der Deutsche Jagdverband (DJV) zum Anlass, um Jägerinnen und Jäger auf das Risiko der Ansteckung von Jagdhunden und Hausschweinen aufmerksam zu machen. Bei der Viruserkrankung reicht der Kontakt zu Speichel oder Blut des infizierten Wildschweins aus. "Die Aujeszkysche Krankheit ist meldepflichtige und muss zwingend ernst genommen werden", sagt Dr. Wolfgang Bethe, Veterinär und Vize-Präsident des DJV. "Für unsere vierbeinigen Jagdhelfer bedeutet das Virus immer den qualvollen Tod." ...weiter lesen


07.11.2015


Ausschnitte der Landtagsanhörung zur hessischen Jagdverordnung per „Livestream“

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Jägerinnen und Jäger, die SPM Stifter Press Medien GmbH (Bad Schwalbach) überträgt am kommenden Montagmorgen (2. November) im Auftrag des Landesjagdverbandes Hessen

Ausschnitte der Landtagsanhörung zur hessischen Jagdverordnung per „Livestream“ im Internet.

Sie können diese Liveübertragung auf der LJV-Homepage mit verfolgen unter:

http://www.ljv-hessen.org/

Der „Livestream“ beginnt am Montag, 2. November, ab 7.30 Uhr !


Leider gab es keine Erlaubnis, die komplette Anhörung zu übertragen. Die Basisdemokratie hat eben auch bei den Grünen ihre Grenzen ...weiter lesen


01.11.2015


Waschbär-Fake von Lauterbach

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Jägerinnen und Jäger,

der Deutsche Jagdverband (DJV/Berlin) und die Jägervereinigung Lauterbach (Vogelsbergkreis/Hessen) haben bei der Staatsanwaltschaft in Gießen Strafanzeige gegen zwei Jagdgegner aus Mittelhessen wegen Vortäuschung einer Straftat erstattet. Diese Beiden hatten nach Ostern bundesweit in den elektronischen Medien und den Printmedien großes Aufsehen mit einer beispiellosen Räuberpistole vom „Fang“ und der „bestialischen Tötung“ von zwei Waschbärinnen mit Jungen erregt.

Aufgrund eines veterinärmedizinischen Gutachtens sowie umfangreicher Recherchen und Beweise sind sich der Deutsche Jagdverband und die Jägervereinigung Lauterbach(Vogelsbergkreis) – in deren Bereich sich der „Waschbär-Fake“ abspielte –, nun jedoch sicher, dass mit dieser Story Medien und Öffentlichkeit hinters Licht geführt worden sind.

Die Jagdgegner wollten ganz offensichtlich mit dieser Aktion in der neuen hessischen Jagdverordnung ein Verbot der Fangjagd erreichen.

Näheres entnehmen Sie bitte der beiliegenden Pressemitteilung (Anlage 1), die ich Ihnen im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes (DJV) weiterleite. Außerdem finden Sie in der Anlage 2 Erläuterungen und Hintergrund-Informationen der Jägervereinigung Lauterbach zur Strafanzeige gegen die beiden Jagdgegner. (Bitte führen Sie sich diesen längeren Text, aber spannenden Text erst zum Schluss zu Gemüte).

Auffallend ist: Der DJV richtet seine Strafanzeige auch gegen einen bekannten Jagdgegner und „Waschbärschützer“ namens Dr. Francesco Dati, der dem Jagdgegner-Verein „Wildtierschutz Deutschland“ angehört. Eben diesen Francesco Dati hatten der grüne Kreistagsabgeordneten des Wetteraukreises und Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz der Grünen, Marcus Stadler, und die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Wetterauer Kreistag, Sylvia Klein, im März 2015 als „Experten“ zu einem „Gespräch kontra Fuchsjagd“ mit dem Vorsitzenden des Jagdvereins Büdingen, Adreas Mohr, eingeladen. Und eben dieser Jagdgegner-Verein Wildtierschutz Deutschland ist auch am nächsten Montag im Landtag als Experte zur Landtags-Anhörung zur Jagdverordnung eingeladen worden.

Anlagen

Anlage 1 - Pressebericht DJV >> Download (PDF)
Anlage 2 - Erläuterungen und Hintergrund-Informationen zur Strafanzeige >> Download (PDF)
Anlage 3 - Initiative Abschaffung Jagd pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 4 - Freiheit für Tiere pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 5 - Tierschutz-Union pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 6 - Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade >> Download (PDF)
Anlage 7 - Anti-Fuchsjagd-Kampagne >> Download (PDF)


30.10.2015


„Wir müssen den Umgang mit dem Wolf lernen“

DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann auf der NABU-Wolfskonferenz

Berlin/Wolfsburg, 1. Oktober 2015) Vom 24. bis 26. September veranstaltete der NABU in Wolfsburg eine internationale Konferenz zum Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf. Neben Verbandsvertretern und Experten aus Deutschland präsentierten auch Forscher aus den USA, Schweden, Norwegen, Italien und Kroatien den circa 400 Teilnehmern Erkenntnisse zum Thema Wolf. Etwa ein Drittel der Teilnehmer waren Jäger.

Für den Deutschen Jagdverband (DJV) sprach Geschäftsführer Andreas Leppmann: „Wir müssen den Umgang mit dem Wolf lernen.“ Laut einer aktuellen Studie im Auftrag des NABU haben ein Drittel der Deutschen Angst, in einem Wolfsgebiet spazieren zu gehen. Dieser Ruf aus der Bevölkerung müsse ernst genommen werden, so Leppmann. Er betonte zudem, dass die Jagdverbände in Deutschland die illegale Tötung von Wölfen entschieden ablehnen. Leppmann rief alle Teilnehmer zu einem sachlichen Umgang beim Thema Wolf auf. Es werde immer die erwähnten „Wolfshasser“ und „Wolfskuschler“ geben – und zwar in allen gesellschaftlichen Gruppen. ...weiter lesen


10.10.2015


Jagdverband ruft zu Demonstration gegen Jagdverordnung auf

Waschbär-Fake von Lauterbach

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Jägerinnen und Jäger,

der Deutsche Jagdverband (DJV/Berlin) und die Jägervereinigung Lauterbach (Vogelsbergkreis/Hessen) haben bei der Staatsanwaltschaft in Gießen Strafanzeige gegen zwei Jagdgegner aus Mittelhessen wegen Vortäuschung einer Straftat erstattet. Diese Beiden hatten nach Ostern bundesweit in den elektronischen Medien und den Printmedien großes Aufsehen mit einer beispiellosen Räuberpistole vom „Fang“ und der „bestialischen Tötung“ von zwei Waschbärinnen mit Jungen erregt.

Aufgrund eines veterinärmedizinischen Gutachtens sowie umfangreicher Recherchen und Beweise sind sich der Deutsche Jagdverband und die Jägervereinigung Lauterbach(Vogelsbergkreis) – in deren Bereich sich der „Waschbär-Fake“ abspielte –, nun jedoch sicher, dass mit dieser Story Medien und Öffentlichkeit hinters Licht geführt worden sind.

Die Jagdgegner wollten ganz offensichtlich mit dieser Aktion in der neuen hessischen Jagdverordnung ein Verbot der Fangjagd erreichen.

Näheres entnehmen Sie bitte der beiliegenden Pressemitteilung (Anlage 1), die ich Ihnen im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes (DJV) weiterleite. Außerdem finden Sie in der Anlage 2 Erläuterungen und Hintergrund-Informationen der Jägervereinigung Lauterbach zur Strafanzeige gegen die beiden Jagdgegner. (Bitte führen Sie sich diesen längeren Text, aber spannenden Text erst zum Schluss zu Gemüte).

Auffallend ist: Der DJV richtet seine Strafanzeige auch gegen einen bekannten Jagdgegner und „Waschbärschützer“ namens Dr. Francesco Dati, der dem Jagdgegner-Verein „Wildtierschutz Deutschland“ angehört. Eben diesen Francesco Dati hatten der grüne Kreistagsabgeordneten des Wetteraukreises und Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz der Grünen, Marcus Stadler, und die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Wetterauer Kreistag, Sylvia Klein, im März 2015 als „Experten“ zu einem „Gespräch kontra Fuchsjagd“ mit dem Vorsitzenden des Jagdvereins Büdingen, Adreas Mohr, eingeladen. Und eben dieser Jagdgegner-Verein Wildtierschutz Deutschland ist auch am nächsten Montag im Landtag als Experte zur Landtags-Anhörung zur Jagdverordnung eingeladen worden.

Anlagen

Straftat vorgetäuscht
Jäger stellen Strafanzeige gegen selbsternannte Waschbärschützer >>

Download (PDF)
Anlage 2 - Erläuterungen und Hintergrund-Informationen zur Strafanzeige >> Download (PDF)
Anlage 3 - Initiative Abschaffung Jagd pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 4 - Freiheit für Tiere pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 5 - Tierschutz-Union pro Wildtierschutz Deutschland >> Download (PDF)
Anlage 6 - Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade >> Download (PDF)
Anlage 7 - Anti-Fuchsjagd-Kampagne >> Download (PDF)


SPD und FDP setzen Anhörung zur umstrittenen Jagdverordnung durch

Die Anhörung von Fachleuten im hessischen Landtag zum Entwurf der Jagdverordnung (JVO) kommt!

Der Jagdpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Heinz Lotz hat sich zufrieden gezeigt, dass der Hessische Landtag eine Anhörung zur umstrittenen Jagdverordnung durchführen wird. Dies hat der Umweltausschuss auf Antrag der Fraktion von SPD und FDP beschlossen.
"Bei dieser Verordnung ist einiges aus dem Lot geraten. Es hat fast den Anschein, als habe das Umweltministerium im Eilverfahren und am Parlament vorbei, diese Jagdverordnung durchboxen wollen. Dabei wurde ganz klar Naturschutz- und Jagdverbände gegeneinander ausgespielt. Das muss ein Ende haben und deshalb haben wir diese Anhörung gemeinsam mit der FDP beantragt", so Lotz am Dienstag in Wiesbaden. ...weiter lesen

Anlagen zur Anhörung

Protokoll zum Gespräch des einladenden Kreisjägervereins Groß-Gerau mit
Frau Ursula Hammann, MdL und Vizepräsidentin des Hess. >> Landtags zum „Entwurf der Hessischen Jagdverordnung“ (16. September 2015)
Download (PDF)
Graugans Ampel 2014 >> Download (PDF)
Protokoll der Sitzung „Gänseproblematik im Wetteraukreis“ vom 10.02.2011 >> Download (PDF)
NABU 11.10.2015 - Hessen braucht eine Jagdreform >> Download (PDF)


Anlagen zur Stellungnahme zum Entwurf der Hessischen Jagdverordnung
DJV-Pressebericht - Feldhasen-Bestand stabil >> Download (PDF)
Graugans 1 >> Download (PDF)
Graugans 2 >> Download (PDF)
Internet Stellungnahme JVO >> Download (PDF)
Inhaltsverzeichnis JVO - Entwurf >> Download (PDF)
Probefang Hermelin und Mauswiesel - Zwischenbericht >> Download (PDF)
Übersicht Wild-Zählungen - Feldhasen >> Download (JPG)

Demonstration in Wiesbaden am 26. September 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Präsident Ihres Landesjagdverbandes darf ich mich persönlich und auch im Namen des Vorstandes des LJV herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre aktive Teilnahme an der Demonstration bedanken. Unser Auftritt in Wiesbaden hat gezeigt, dass wir als Jägerschaft kampagnenfähig sind und für unsere Auffassung sowie Jagd und Natur deutlich Flagge zeigen können. In der Geschichte des LJV ist dies seit seiner Gründung im Jahre 1947 bisher einmalig gewesen. ...weiter lesen



„Hände weg vom Jagdrecth in Hessen! Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordung!“

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem nun die Demonstration in Wiesbaden erfolgreich verlaufen ist, hat Ihr LJV, vertreten durch Herrn Dr. Ellenberger und weitere Präsidiumsmitglieder, am gestrigen Tag die insgesamt 15.181 Unterschriften der seit März laufenden Kampagne an die zuständige Umweltministerin Priska Hinz übergeben. ...weiter lesen

Meldung Unterschriftenübergabe



Demonstration am 26.09.2015 in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung

Wiesbaden, 26.09.15 – Viele der Wiesbaden angereisten Jägerinnen und Jäger feierten in gewisser Weise ein Debüt, denn nie zuvor waren bis dato in jagdlichen Angelegenheiten auf die Straße gegangen.

Die Zeiten, in denen man sich in Jägerkreisen auf die CDU als verlässlichen Partner im Hinblick auf das immer wieder gelobte beste Jagdgesetz Deutschlands glaubte verlassen zu können, scheinen jedoch „auf dem Koalitionsaltar geopfert“ zu werden. Mit der geplanten Jagdverordnung droht das Hessische Jagdgesetz auf dem Verordnungsweg von urbanen Schreibtisch-Ideologen ausgehebelt zu werden.
Jägerinnen und Jäger aus ganz Hessen machten sich daher aus gutem Grund am vergangenen Samstag auf den Weg in die Landeshauptstadt, um in bis dahin nie dagewesener Vehemenz gegen diese Pläne zu demonstrieren. An der Demonstration unter dem Motto „Hände weg vom Jagdrecht“ nahm auch der Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain e.V. mit einem vollbesetzten Reisebus teil. ...weiter lesen



Unsere Demonstration „Hände weg vom Jagdrecht in Hessen! Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!“ am 26.September 2015/hier: weitere organisatorische Hinweise

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir soeben erfahren haben, rufen mehrer Tierrechtsorganisationen zu einer Gegendemonstration auf. Dies wurde auch gleichzeitig der Einsatzleitung der Polizei mitgeteilt. Die Informationen fügen wir in der Anlage bei. Wir bitten zu beachten, dass auch diese Damen und Herren sich entsprechend organge kleiden wollen. ...weiter lesen

Anlage zum Bericht


Jäger prangern „ökologischen Schildbürgerstreich" an

Jagdverein ruft zur Demonstration gegen Jagdverordnung vor Hessischer Staatskanzlei in Wiesbaden auf

Die heimischen Jäger, Landwirte und Jagdgenossen machen gemeinsam mit Waldbesitzern, Anglern und Naturfreunden gegen die geplante hessische Jagdverordnung mobil. Der Jagdverein ……………………………………………… ruft Grünröcke und befreundete Verbände auf, am 26. September in Wiesbaden an einer Demonstration gegen die Aushöhlung des hessischen Jagdrechts teilzunehmen. Der Protest wird auch vom Deutschen Jagdverband (DJV) unterstützt. "Wir wehren uns gegen eine bundesweit beispiellose Attacke auf das Jagdrecht, die Hege des Wildes und den Natur- und Artenschutz", teilt Jagdvereinsvorsitzender ……………………………………………………… mit. Der Jagdverordnungsentwurf des Wiesbadener Umweltministeriums sehe für Füchse, Rabenkrähen und Elstern bundesweit die kürzesten Jagdzeiten vor. "Allein der Fuchsbestand hat sich jedoch in Hessen aufgrund der Tollwutimpfung der Rotröcke in 30 Jahren auf rund 150 000 Tiere verfünffacht", erklärt der Vereinsvorsitzende. ...weiter lesen

Demo-Banner zum Download:

Demo-Banner: Whatsapp >> Download (JPG)
Demo-Banner: Internet Jagdvereine u. privat >> Download (JPG)
PVC-Banner für Jagdvereine 1 >> Download (PDF)
PVC-Banner für Jagdvereine 2 >> Download (PDF)

Unsere Demonstration „Hänge weg vom Jagdrecht in Hessen! Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!“ am 26. September 2015/hier: weitere organisatorische Hinweise

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Demonstration am 26. September 2015 rückt unaufhaltsam näher. Nachfolgend übersende ich Ihnen einige weitere organisatorische Hinweise zur Vorbereitung. wie bereits angekündigt.

Zunächst gilt der Dank Ihren bisherigen Aktivitäten bezüglich unseres Aufrufes zur Teilnahme an der Demonstration und der Berücksichtigung unserer Mitteilungen per Internet, per Mail und im Hessenjäger. Bitte nutzen Sie Ihrerseits auch weiterhin alle Möglichkeiten, bei unseren Mitgliedern aber auch anderweitig interessierte Personen aus der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei, der Imkerei sowie den Grundbesitzern und allen anderen Naturfreunden für die Demonstration zu werben. ...weiter lesen

Alle Details hier zum Download:

Busparkplätze >> Download (PDF)
Laufstrecke >> Download (PDF)
Handzettel >> Download (PDF)
Rückmeldung >> Download (PDF)

Pressemitteilung

Der Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain ruft alle interessierten Jäger, Angler, Landwirte und Naturnutzer auf, sich an der Demonstration gegen die geplante Hessische Jagdverordnung am 26.09.2015 ab 11.00h in Wiesbaden zu beteiligen. Es drohen massive Eingriffe in bisher geltendes Recht und Besitztum. Die Hessische Landesregierung hat vor, das vordergründig immer wieder gelobte „beste Jagdgesetz“ auf dem Verordnungsweg auszuhebeln und lässt sich von Ideologen an der Nase herumführen.
Nachdem ähnliche Bestrebungen in den Nachbarländern am massiven Protest der Jäger und der ländlichen Bevölkerung gescheitert sind, soll nun Hessen das nächste „Versuchskaninchen“ werden. ...weiter lesen


Pressemitteilung des Landesjagdverbandes Hessen

Bad Nauheim, 03. September 2015 – Erstmals gehen in Hessen Jäger und Falkner, Landwirte, Waldbesitzer und Angler gemeinsam zum Protest auf die Straße. Der Landesjagdverband (LJV) ruft die hessischen Grünröcke und befreundete Verbände am 26. September in Wiesbaden zur Demonstration gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung (JVO) auf. „Hände weg vom Jagdrecht – Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung“ lautet das Motto, sagte LJV-Präsident Dr. Jürgen Ellenberger am Donnerstag in Bad Nauheim. Der Protest wird vom Deutschen Jagdverband (DJV) unterstützt. ...weiter lesen


Demonstration zur Hessischen Jagdverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits mit unserem Schreiben am 01.09.2015 angekündigt, können wir Ihnen jetzt mitteilen, dass die beschlossene Demonstration auf den 26. September 2015 angemeldet wurde und mithin durchgeführt werden kann. Diese wird um 11.00 Uhr in Wiesbaden beginnen verbunden mit einer Kundgebung ab ca. 12.00 Uhr auf dem Kranzplatz in Wiesbaden vor der Hessischen Staatskanzlei. ...weiter lesen


DJV und LJV rufen zur Demonstration in Hessen auf

Protest gegen geplante Landesjagdverordnung in Wiesbaden am 26. September

(Berlin, 03. September 2015) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Hessen (LJV Hessen) rufen zur gemeinsamen Demonstration gegen die geplante Landesjagdverordnung (JVO) in Hessen auf. Unter dem Motto "Hände weg vom Jagdrecht! - Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!" werden am Samstag, dem 26. September, in Wiesbaden mehrere tausend Jäger erwartet. Der orange-farbene Protestzug wird um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof in Wiesbaden starten und am Kranzplatz vor der Hessischen Staatskanzlei enden. Dort findet ab 12.00 Uhr eine Kundgebung mit Vertretern aus Politik und Verbänden statt. ...weiter lesen


Gemeinsame Besprechung zur Verbändeanhörung zur Hessischen Jagdverordnung am 29.08.2015 in Ockstadt

Sehr geehrte Damen und Herren

wie am vergangenen Samstag in Ockstadt festgehalten, haben sich die anwensenden Vertreter der Mitgliedsvereine dafür ausgesprochen, dass ihr LJV eine Demonstration zur jetzt anstehenden Jagdverordnung durchführt. Wie abgesprochen hat sich daher am gestrigen Nachmittag die Organisationsgruppe getroffen, um die Einzelheiten festzuhalten und die Anmeldung der Demonstration vorzunehmen. ...weiter lesen


03.09.2015


„Laufender Keiler 2015“ & Freisprechung der JungjägerInnen

Am Samstag, dem 12.09.2015, fand die Freisprechung der Jungjägerinnen und Jungjäger des Kurses 2014/2015 sowie das alljährliche Pokalschießen der Hegege-meinschaften des KJV Hubertus Ziegenhain auf dem vereinseigenen Schießstand in Schorbach statt. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmem Spätsommerwetter hatten sich Vertreter aller sechs Hegegemeinschaften eingefun-den, um sich in der Disziplin „Laufender Keiler“ zu messen. Zum Wettkampf traten die Hegemeinschaften Willingshausen, Frielendorf, Ottrau, Neukirchen, Ziegenhain und Gilserberg an.

Doch bevor in den Wettkampf eingestiegen wurde, bekamen die Jungjägerinnen und Jungjäger des Kurses 2014/2015 ihre Jägerbriefe von Ausbildungsleiter und stellv. Schriftführer Herbert Knapp überreicht, der stellv. Schatzmeister Torsten Schmerer überreichte ein kleines Präsent in Form eines Taschenmessers und der Vorsitzende Wolfgang Sangerhausen überreichte die Vereinsnadel. ...weiter lesen


15.09.2015


Aufruf zur Mitgliedervernetzung

Gemäß Beschluss auf dem Landesjägertag 2015 in Limburg möchte der Landesjagdverband Hessen die Information und Vernetzung seiner Mitglieder weiter verbessern. Für alle Interessierten besteht die Möglichkeit, über den "LJV-Newsletter" automatisch auf aktuelle Informationen zuzugreifen. Wer möchte, kann dazu folgenden Link benutzen und sich anmelden: http://www.ljv-hessen.org/newsletter-1/


20.08.2015


Hände weg vom Jagdrecht

Diskussionsveranstaltung mit Dr. Walter Arnold, Mitglied des Hessischen Landtages Staatssekretär a. D, zum Verordnungsentwurf der hessischen Jagdverordnung


Nabu gegenüber Basis in Erklärungsnot Verband erläutert in Rundschreiben seine Haltung zur Jagdverordnung / Offizielle Stellungnahme legt Nabu-Ideologie bloß

Die obersten Funktionäre des Nabu-Landesverbandes Hessen bekommen wegen ihrer Bestrebungen, gemeinsam mit dem grünen Umweltministerium die Jagd in Hessen durch die neue Jagdverordnung drastisch einzuschränken, Probleme mit ihrer Basis. Sie geraten in Erklärungsnot. In einem Rundschreiben vom 12. August 2015 an die Nabu-Kreisverbände, die Nabu-Gruppen und die Landesarbeitsgemeinschaften beklagt der stellvertretende Nabu- Landesgeschäftsführer Mark Harthun, dass es „seit Monaten Angriffe gegen den Nabu vom Präsidenten des Landesjagdverbandes (Dr. Jürgen Ellenberger) und seinem Pressesprecher (Dr. K. Röther)“ gebe. Der Nabu könne dies nicht nachvollziehen. ...weiter lesen


Pressemitteilung Jagdverordnung

Heinz Lotz (SPD): Will sich Hinz mit ihrer neuen Jagdverordnung durchmogeln? – SPD fordert Fristverlängerung

Der jagdpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Heinz Lotz hat mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass Umweltministerin Hinz die regierungsinterne Anhörung zum von ihr vorgelegten Entwurf einer Jagdverordnung in die Sommerferien gelegt hat. „Scheinbar hat die grüne Umweltministerin Hinz Angst vor der inhaltlichen Auseinandersetzung über den von ihr vorgelegten Entwurf der neuen hessischen Jagdverordnung. Besonders ehrenamtlich arbeitende Verbände können sich aufgrund von Urlaubszeiten nur eingeschränkt damit beschäftigen. Gerade für eine Partei wie die Grünen, die sich das Ziel Bürgerbeteiligung auf die Fahne schreibt, ist das ein Armutszeugnis“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Wiesbaden.

Hintergrund ist, dass die neue Jagdverordnung von Umweltministerin Priska Hinz vor den Sommerferien an die Verbände verschickt wurde und diese um Rückmeldung bis zum 15. September gebeten wurden. Beide Seiten müsse aber ausreichend Zeit gegeben werden, ihre Stellungnahmen auszuarbeiten und vorzulegen, auch die Befürworter einer Beibehaltung der bisherigen Regelungen. „Gerade bei einem strittigen Thema wie der Jagd hätte ich mir von einer Ministerin der Grünen deutlich mehr Sensibilität erwartet. Schließlich stehen wir hier vor der schwierigen Aufgabe, Umwelt-, Naturschutz und Tierwohlinteresse in Einklang zu bringen“, so Lotz.

Lotz erinnert daran, dass Verordnungen durch die Regierung erlassen werden und der Hessische Landtag dabei nicht gehört werden muss. „Wir werden dennoch das Thema auf die Tagesordnung holen und somit eine öffentliche und transparente Diskussion sicherstellen. Wenn Frau Hinz vor hatte, die Verordnung in der Sommerpause still und heimlich durchzuwinken, dann ist dieser Plan schiefgegangen“, so Lotz abschließend.


RENTSCH: Landesregierung muss Kritik an Jagdverordnung endlich ernst nehmen – FDP unterstützt Protest der hessischen Jäger gegen grüne Ideologie

WIESBADEN – Anlässlich der deutlichen Kritik des Landesjägerverbands (LJV) an der Jagdverordnung von Ministerin Hinz erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: „Wir glauben nicht, dass es ein Zufall ist, dass das hessische Umweltministerium den Entwurf für die geplante Jagdverordnung pünktlich zum Start der Sommerferien an die Verbände gesendet hat. Offenbar wollte Ministerin Hinz mit diesem Trick den Protest seitens der hessischen Jäger möglichst klein halten. Doch diese Taktik ist gescheitert: Beim betroffenen Verband formiert sich nämlich aktuell massiver Widerstand gegen die grüne Ideologie, wie die aktuelle Berichterstattung sowie die Unterschriften- und Musterbriefkampagne zeigen. ...weiter lesen


DJV ruft zur Unterstützung der hessischen Jäger auf

(Berlin, 17. August 2015) Der DJV ruft alle Jägerinnen und Jäger zur Unterstützung der Aktion "Hände weg vom Jagdrecht - Keine Aushöhlung durch neue Jagdverordnung!" des LJV-Hessen auf. Auf der Kampagnenseite sammelt der LJV Unterschriften gegen die geplante Jagdverordnung (JVO). Der erste Entwurf sieht nicht nur drastische Einschnitte bei den Jagd- und Schonz eiten vor, so zum Beispiel die Aufhebung der Jagdzeiten für Beutegreifer, den Feldhasen und die Graugans, sondern greift auch in das Grundgesetz ein (Eigentumsrecht der Grundeigentümer nach Art. 14 Grundgesetz und ebenso einen Eingriff in die Handlungsfreiheit des Jagdausübungsberechtigten aus Art. 2 Grundgesetz). ...weiter lesen


Stoppt die Jagdwende, solange es noch geht!

Umweltministerium legt unsäglichen Jagdverordnungsentwurf vor / Scharfer Protest Gebot der Stunde

Unmittelbar vor Beginn der Sommerferien, am 24. Juli, hat das Hessische Umweltministerium den Entwurf der hessischen Jagdverordnung (JVO) dem Landesjagdverband Hessen (LJV) und weiteren Verbänden – darunter auch obskure Tierschutzorganisationen – zur Anhörung übersandt. Die Anhörungsfrist endet am 15. September. Mit dieser Terminierung soll erreicht werden, dass der öffentliche Protest von Jägern, Land- und Forstwirten und ihrer Mitstreiter während der Haupturlaubszeit verpufft und eine der schlechtesten Jagdverordnungen Deutschlands klammheimlich in Kraft treten kann. Das Gegenteil wird der Fall sein ...weiter lesen


Jäger schießen sich auf Ministerin ein


Hessische Jagdverordnung:
Der Zugriff von Naturschutzverbänden auf das Jagdrecht

Das Jagdrecht – vom Grundgesetz als Nutzungsrecht geschützt

Das Jagdrecht ist seit der bürgerlichen Revolution von 1848 als Eigentumsrecht mit dem Besitz von Grund und Boden verbunden und wird heute durch Artikel 14 des Grundgesetzes geschützt. Im Kern garantiert das Jagdrecht dem Grundeigentümer als Nutzungsrecht, die auf seinem Grund und Boden wild lebenden Tiere so zu nutzen, wie der Waldbesitzer die Waldbäume und der Landwirt die Feldfrüchte nutzt. Damit geht jedoch speziell im deutschen Jagdrecht untrennbar die Pflicht zur Hege des Wildes einher, die auch die Erhaltung und Verbesserung des Lebensraums seltener Tierarten durch Jäger und Grundbesitzer umfasst, auch wenn bestimmte Wildarten nicht bejagt werden dürfen. Dies gilt zum Beispiel für Luchs, Wildkatze, Auerhuhn und Birkhuhn (Auer- und Birkwild). Diese Hegepflicht hat übrigens das deutsche Jagdrecht für viele europäische Staaten zum Vorbild gemacht.
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Downloads zum Thema Jagdrecht

Röther JVO - Jagdzeiten Vergleich >> Download (PDF)

20.08.2015


Information zum Wolf

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Ihnen bestens bekannt, hat sich der LJV bereits frühzeitig dem Thema Wolf angenommen.

Die durch den LJV angebotenen Schulungen haben eine solch' große Resonanz hervorgerufen, dass jetzt bereits die zweite Schulung am 20.06.2015 in der Sababurg durchgeführt werden konnte. Auch die öffentlichen Medien haben sich sehr für diese Schulung interessiert.
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06.07.2015


Daumen hoch für heimisches Wildbret

WWF bewertet Wildfleisch als empfehlenswert

(Berlin, 12. Mai 2015) Der WWF hat einen Ratgeber zur Orientierung an der Fleischtheke vorgelegt. Produktionsmethoden, Labels und Waren-klassen wurden für die WWF-Empfehlungen durchleuchtet und nach einem einfachen Ampelsystem bewertet. Als insgesamt empfehlens-wert wurden Bio- oder Neuland-Produkte, Weide- und Wildfleisch ein-gestuft. Konventionell produzierte Fleisch- und Wurstwaren hätten enorme negative ökologische Auswirkungen. Wildfleisch aus nachhalti-ger, regulierter Jagd sei hingegen mit kaum negativen, ökologischen Auswirkungen verbunden. ...weiter lesen


16.05.2015


Aktuelle Presseberichte zum Thema Fledermausnistkästen

Unterschlupf für Fledermäuse >> Download (PDF)
Hegegemeinschaft Neukirchen - Fledermausnistkästen >> Download (PDF)
Gemeinsam anpacken für die Fledermäuse >> Download (PDF)

16.05.2015


Hegegemeinschaft unterstützte Schulen

OTTRAU. Die Hegegemeinschaft Ottrau blickte in der Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Vorsitzender Matthias Schneider lobte in seinem Jahresrückblick die Mitglieder für ihre erfolgreiche Arbeit. Wie jedes Jahr wurde für Schüler der Grundschule Schrecksbach ein Naturerlebnispfad bereitgestellt und betreut.
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12.05.2015


Jahreshauptversammlung 2015

Am 24.04. eröffnete der Vorsitzende Wolfgang Sangerhausen um 19.36h die diesjährige Jahreshauptversammlung im trotz umfangreicher Tagesordnung bis auf den letzten Platz besetzten Saal der Hotels Rosengarten in Ziegenhain. Im Anschluss an die einleitenden Klänge des Bläsercorps des Kreisjagdvereins und die Genehmigung der Tagesordnung bat der Vorsitzende alle Anwesenden sich zu erheben, um der im vergangenen Jagdjahr Verstorbenen zu gedenken. Bedauerlicherweise hatte Gevatter Tod arg in den Reihen der Mitglieder gewütet, unter anderem verstarben der langjährige Bläserobmann Hans Burkert und Ehrenmitglied Alfred Melbert. Allen Toten zu Ehren blies das Corps das letzte Halali. ...weiter lesen


06.05.2015



Geht’s noch, Herr Miller?

NABU-Bundesgeschäftsführer torpediert gute Zusammenarbeit der aktiven Naturschützer auf lokaler Ebene

(Berlin, 20. März 2015) Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer, schießt in der jüngsten Pressemitteilung des NABU-Bundesverbandes zur Reform von Jagdgesetzen übers Ziel hinaus. Er redet von „Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert“, von „Positionen aus der Märchenzeit“ oder „verstaubten Jagdzimmern“, in denen Jagdverbände säßen. In einem Offenen Brief antwortet Andreas Leppmann, Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbands (DJV).

Sehr geehrter Herr Miller,

Ihre aktuelle Pressemeldung zum Jagdrecht kann wohl nicht ernst gemeint sein. Wir Jäger sperren uns keineswegs gegen wissensbasierte und praxisgerechte Änderungen im Jagdrecht. ...weiter lesen


23.03.2015



Eschweger Jagdverein gewinnt GreenTec Award 2015

WWF Sonderpreis geht an das Projekt „Wildkatzenland an Werra und Meißner“

(Berlin, 09. Februar 2015) Der Deutsche Jagdverband (DJV) gratuliert: Der Jagdverein Hubertus Kreis Eschwege e.V. gewinnt den WWF-Sonderpreis im Rahmen der GreenTec Awards 2015. Das prämierte Jäger-Projekt schützt die Wildkatze im Herzen Deutschlands. Der Lebensraumschutz, wie etwa die Schaffung von Streuobst- und Waldwiesen, zeichnet das Projekt aus. Besonders überzeugt die enge Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, um eine wildkatzenfreundliche Waldwirtschaft mit sogenannter aktiver Waldrandgestaltung oder den Verzicht auf Holzeinschlag in der Zeit der Jungenaufzucht zu erreichen. sich bei der diesjährigen Internet-Abstimmung ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Kurz vor Ende der Abstimmung hatte sich das Projekt des Nabu mit wenigen Stimmen durchgesetzt.

Das Projekt des Jagdvereins Hubertus Kreis Eschwege e.V. und ein Projekt des Naturschutzbundes (Nabu) Berlin lieferten ...weiter lesen


11.02.2015



Frühjahrs-Ausstellung in den Kasseler Messehallen

vom 28. Februar bis zum 08. März 2015 immer 09:30 bis 18:00 Uhr

Liebe Jagdfreunde,

auch dieses Jahr wollen sich die Jäger der nordhessischen Jagdvereine mit einem gemeinsamen Stand, auf der Frühjahrs-Ausstellung in Kassel präsentieren. Daher werden wieder freiwillige Helfer für den Standdienst gesucht. Die Messe hat immer von 09:30 bis 18:00 Uhr geöffnet. Gesucht werden Helfer, die einen halben, oder einen ganzen Tag Standdienst machen können.

Wer Interesse, Zeit und Lust hat Standdienst zu machen, meldet bitte den Tag mit Datum und die Uhrzeit von bis wo er Standdienst machen kann, der Geschäftsstelle, entweder per E-Mail oder telefonisch unter Mobil: 0171 / 105 94 03 oder nach 18 Uhr unter 05682 / 730 387. Wir tragen dies in einen Online-Kalender ein, der die Gesamtplanung darstellt und informieren später noch mal dazu. Sprechen Sie bitte auch Freunde und Bekannte an, die nicht über einen E-Mail Anschluß verfügen. ...weiter lesen


20.01.2015



Die Hasenpest – nicht nur für Hasen gefährlich

Die „Tularämie“ oder auch „Hasenpest“ kann von Tier zu Tier, aber auch von Tieren auf Menschen übertragen werden. Die häufigsten Übertragungswege sind:

  • Haut-undSchleimhautkontaktemiterkranktenTieren
  • VerzehrvonnichtausreichenderhitztemFleischerkrankterTiere
  • ÜbertragungdurchSticheblutsaugenderInsektenundZecken
  • EinatmendesErregersbeimAbbalgen
Jäger sind aufgrund des direkten Kontaktes zu erlegten Tieren besonders gefährdet ...weiter lesen


15.12.2014



Hinweise zur Verwendung von Wildkameras

DJV-Positionspapier

Wildkameras sind derzeit verstärkt in der öffentlichen Diskussion und ein wichtiges Thema bei den Datenschutzbeauftragten der Länder. Anders als in manchen Medienberichten oder von Datenschutzbehörden dargestellt, werden unbeteiligte Waldbesucher in der Praxis fast nie aufgenommen. Denn beim Einsatz von Wildkameras geht es nahezu ausschließlich um die Wildtierbeobachtung und keinesfalls um die Ermittlung personenbezogener Daten. Wildkameras werden in erster Linie in den Einstandsgebieten des Wildes eingesetzt, wo sich üblicherweise keine Waldbesucher aufhalten. Wildkameras können einen wertvollen Beitrag zur Hege, der störungsarmen Jagd und damit der Verhütung von Wildschäden dienen. Sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz. Der Einsatz von Wildkameras im jagdlichen Bereich. ...weiter lesen

Pressemeldung - Wildkameras in der öffentlichen Diskussion

10.12.2014



Online Abstimmung zum Abschuss von wildernden Katzen

Jetzt Abstimmen:

RTL hat eine Volksabstimmung auf den Weg gebracht, bei der es um den Abschuss von wildernden Katzen geht. Unter dem folgenden Link können Sie sich an der Abstimmung beteiligen.

RTL - Online Abstimmung zum Abschuss von wildernden Katzen

06.10.2014



Effektive Wildschweinjagd bei der Maisernte

Jäger und Landwirte arbeiten zusammen

(Berlin, 1. Oktober 2014) Die Afrikanische Schweinepest, die sich weiterhin in osteuropäischen Ländern ausbreitet, stellt eine große Gefahr für Deutschland dar und hätte verheerende Folgen für die Landwirtschaft. Die laufende Maisernte bietet eine gute Gelegenheit, Wildschweine intensiv zu bejagen. Darauf weisen der der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Deutsche Bauernverband (DBV) gemeinsam hin. ...weiter lesen

01.10.2014



Herbst ist Hauptjagdsaison

Warnschilder beachten: Deutscher Jagdverband appelliert an Waldbesucher

(Berlin, 25. September 2014) Im Oktober beginnt die Hauptjagdsaison. Dabei wird Sicherheit groß geschrieben. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert an Wald- und Feldbesucher, auf Warnhinweise zu achten.

Im Herbst und Winter laufen die Bewegungsjagden – auch Treib- oder Drückjagden genannt. Rot umrandete Dreiecke mit Aufdrucken wie „Treibjagd“ oder „Vorsicht Jagd“ machen an Straßen sowie Wald- und Feldwegen auf Bewegungsjagden aufmerksam. Der DJV bittet Spaziergänger, Jogger, Reiter und andere Naturfreunde, die Warnschileder zu beachten. ...weiter lesen

25.09.2014



Laufender Keiler 2014

Am Samstag, dem 13.09.2014, fand das diesjährige Pokalschießen der Hegege-meinschaften des KJV Hubertus Ziegenhain auf dem vereinseigenen Schießstand in Schorbach statt. Trotz des trüben Wetters hatten sich etliche Hegegemeinschafts-vertreter eingefunden, um sich in der Disziplin „Laufender Keiler“ zu messen. Zum Wettkampf traten die HGen Willingshausen, Frielendorf, Ottrau und Gilserberg an. Die Leitung der Veranstaltung übernahm der 1. Vorsitzende Wolfgang Sangerhau-sen, der als Mitglied der HG Borken diese als Gastmannschaft zum Vergleichswett-kampf gewinnen konnte. Seine Unterstützer an diesem Tag waren Schatzmeister Karl Heiner und zwei Schießaufsichten des Vereins, die die schießsportliche Organi-sation und den Auf- bzw. Abbau übernahmen. Dem ehrenamtlichen und unermüdli-chen Engagement der Aufsichten um Schießwart Uwe Muhly sei an dieser Stelle noch einmal gesondert gedankt. ...weiter lesen

13.09.2014



Tier- und Naturschutzideologen verhindern Biodiversität

12. Mai 2014, Dortmund (LJV). Naturliebhaber und praktizierende Naturschützer wissen es schon längst, Tier- und Naturschutzideologen hingegen haben es bisher ignoriert beziehungsweise bewusst verschwiegen: Unsere Natur hat ein ungelöstes Katzenproblem. Das bekräftigt die Universität für Bodenkunde Wien, Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung, durch ein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen“. ...weiter lesen

16.05.2014


Pressebericht zur Jahreshauptversammlung am 10.04.2014

Mit stimmungsvollen Hörnerklängen begann am 10. April um 19.30h die Jahreshauptversammlung, die der Vorsitzende Wolfgang Sangerhausen erst mit leichter Verspätung eröffnen konnte, da sich der Saal immer noch füllte. Als auch der letzte Stuhl besetzt war, wurden die versammelte Jägerschar und die anwesenden Ehrengäste begrüßt; besonders erfreulich war die Anwesenheit zahlreicher jüngerer Waidgenossen. Mit einer Schweigeminute und dem letzten Halali durch das Bläsercorps gedachte man der verstorbenen Kameraden Werner Gonther, Berndt Renneberg und Horst Vaupel. In den anschließenden Grußworten stellte Axel Keller die enge Verbundenheit der Fischerei mit der Jagd heraus, die sich nicht nur auf den Tag der Jagd u. Fischerei beschränke. Hier sei in den letzten Jahren ...weiter lesen

15.04.2014


19.12.2013 - Warnschilder für Wildunfallschwerpunkte

Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest konnte die aufwändige Planung und Umsetzung dieses Projektes noch zum Abschluss gebracht werden. Herr Sangerhausen, der Projekteinreicher und Vorsitzende des Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain e.V, der Schatzmeister des Vereins, Herr Heiner, sowie einige Mitglieder der Hegegemeinschaft Ottrau trafen sich am 19.12.2013 zwischen Wincherode und Immichenhain mit den Vertretern der Kreissparkasse Schwalm-Eder, Herrn Paul Gerhard Kurz, dem stellvertretenden Direktionsleiter, und Herrn Henning Pletsch, dem Umsetzungsteammitglied aus der Direktion Schwalm.

Herr Kurz erläuterte den Grund des Treffens mit der Überreichung eines der 175 Geschenke, ...weiter lesen

Quelle: Kreissparkasse Schwalm-Eder

20.12.2013


Warnschilder für Wildunfallschwerpunkte

Kurze Beschreibung:

Bereits im vergangenen Jahr hat der KJV Hubertus Ziegenhain ein besonders augenfälliges und originelles Warnschild zur Wildunfallverhütung angeschafft und aufgestellt - die HNA berichtete (Bild auch im Bericht).

Der Grundgedanke ist, auf diese ungewöhnliche Weise die Straßennutzerinnen und -nutzer stärker als durch die normalen Verkehrsschilder für die Gefahren von Wildwechseln zu sensibilisieren und damit mögliche Unfälle zu vermeiden.
Besonders in den Sommermonaten während der Paarungszeiten der verschiedenen Wildarten kommt es immer wieder zu teilweise schweren, mitunter sogar tödlichen Wildunfällen, häufig werden Wildtiere schwer verletzt oder getötet, weil diese sich natürlich nicht an Verkehrsregeln halten und völlig unerwartet Straßen und Wege queren. Auch im Winter droht Gefahr, wenn das Salz die Tiere an die Straße lockt.
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Quelle: Kreissparkasse Schwalm-Eder

10.12.2013


Laufender Keiler und Jägerschlag 2013

Erstmals wurden am Samstag, den 14. September 2013, das traditionelle Preisschießen der Hegegemeinschaften des KJV Hubertus Ziegenhain und die feierliche Übergabe der Jägerbriefe in einer gemeinsamen Veranstaltung durchgeführt. Darüber hinaus schossen die Jungjäger des im Mai zu Ende gegangenen Jägerprüfungslehrganges 2012/13 eine Ehrenscheibe aus. Trotz zunächst leicht ...weiter lesen

17.09.2013


Jungjägerkurs 2012-2013

Am Samstag, den 11.05.2013, war es soweit: 15 Anwärterinnen und –anwärter des Jungjäger-Lehrganges 2012/2013 vom Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain stellten sich nach einjähriger Vorbereitung auf dem vereinseigenen Schießstand in Schorbach gemeinsam mit den Lehrgangsteilnehmern des KJV Melsungen den Anforderungen des Prüfungsschießens, nach dem an den beiden voraus gegangenen Wochenenden der schriftliche und der mündlich praktische Teil des „grünen Abiturs“ bereits absolviert waren. Der KJV Hubertus Ziegenhain präsentierte ...weiter lesen

18.05.2013


Jahreshauptversammlung 2013

Am 19.04. um 19.30h eröffnete der Vorsitzende Wolfgang Sangerhausen im voll besetzten Saal des Hotels Rosengarten in Schwalmstadt-Ziegenhain die Jahreshauptversammlung 2013, der wie auch in den vergangenen Jahren durch das Bläsercorps des Vereinsein würdiger Rahmenverliehen wurde. ...weiter lesen

25.04.2013


1. Tag der Jagd und Fischerei ein großer Erfolg – macht Mut zu mehr

Fisch und Wildbret in aller Munde – das gibt sicherlich im übertragenen Sinne das Ergebnis des gemeinsamen Tags der Jagd und Fischerei für den Schwalm-Eder- Kreis im Wildpark Knüll mehr als treffend wieder. Weit mehr als 1.000 Besucher ließen es sich am vorletzten Septembersonntag nicht nehmen, den Fischern und Jägern im Wildpark Knüll und dem Wildpark selbst beim 1. Tag der Jagd und Fischerei einen Besuch abzustatten.
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08.10.2012


Wanderpreisschiessen „Laufender Keiler 2012“

Am Samstag, den 8. September 2012, hat der Kreisjagdverein Hubertus Ziegenhain zum mittlerweile traditionellen Wanderpreis schießen „Laufender Keiler“ auf den vereinseigenen Schießstand in Schorbach geladen.
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10.09.2012


Wissenswertes

Fakten, Wissenswertes sowie Fragen und Antworten rund um die Jagd finden Sie auch www.jagd-fakten.de.

Unter www.jagdnetz.de gelangen Sie zur Homepage des Deutschen Jagdverbandes. Dort finden Sie weiterführende Anregungen und Informationen für Jägerinnen und Jäger, Termine und Bildungsinitiativen des DJV und Wissenswertes zu Wild und Naturschutz.

05.05.2012


Bilder

Stand 18.09.2017


Jägerschlag und Pokalschießen auf den Laufenden Keiler 2017

18.09.2017


„Laufender Keiler 2015“ & Freisprechung der JungjägerInnen

Jahreshauptversammlung 2015

Laufender Keiler 2014

Jahreshauptversammlung 2014

Wildwarnschilder

Laufender Keiler und Jägerschlag 2013

Jungjägerkurs 2012-2013

Jahreshauptversammlung 2013

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25.04.2013


1. Tag der Jagd und Fischerei ein großer Erfolg – macht Mut zu mehr

Interessante Links

Stand 12.01.2016


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Stand 31.10.2016


Vorschlagsliste für die Wahl einer Vertreterversammlung >> Download (PDF)
Erklärung zur Wahlberechtigung bei den Sozialwahlen 2017 >> Download (PDF)
Unterstützerliste bei Trägern der Unfallversicherung >> Download (PDF)
Muster >> Download (PDF)
Hinweis von DJV und BJV >> Download (PDF)
Luchs Gehegezucht >> Download (PDF)
Gutachten Hauskatze >> Download (PDF)
Bericht KJV Knüll-Bote 29. Mai 2013 >> Download (PDF)
Schwarzwildsituation in Hessen >> Download (PDF)
SW-Bejagung in Stl.JW. Liebenberg JJ 1988'89 >> Download (PDF)
Reale SW-Sozialstruktur bundesweit >> Download (PDF)
Aktueller Pressebericht >> Download (PDF)
Wildunfall-Anzeige >> Download (PDF)
Standortbestimmung der Jagd – Anschreiben des LJV >> Download (PDF)
Standortbestimmung der Jagd – Positionspapier >> Download (PDF)
Pressemeldung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes >> Download (PDF)
Gesetzesentwurf >> Download (PDF)

Anhörung Teilregionalplan Energie Nordhessen 2013

Anhörung Teilregionalplan Energie Nordhessen 2013 >> Download (PDF)
DJV-Positionspapier >> Download (PDF)
WKA-Leitfaden >> Download (PDF)